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    Im Reit- und Fahrverein Lampertheim sind derzeit 4 Pferdeboxen frei, es werden Nachmieter gesucht.
    Bei Interesse bitte bei der 1. Vorsitzenden Christa Mrotzek melden.




    Wir sind auf dem Weihnachtsmarkt in Lampertheim

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  •  Presse 2006


  • Aus: SüMo, 31.10.2006

    Pferde sind keine Sportgeräte, sondern sensible Wesen mit einem eigenen Kopf
    Beobachtungen beim Tag der offenen Tür im Lampertheimer Reit- und Fahrverein / Isländer sind mit ihrem Winterfell auf die kalte Jahreszeit vorbereitet

    Kunstvolle Verkleidungen und humorvolle Darbietungen erfreuten die Zuschauer beim Tag der offenen Tür im Lampertheimer Reit- und Fahrverein. Das interessierte Publikum konnte sich an diesem Tag ganz frei in den Ställen bewegen und die Reitanlage besichtigen. Bei den Aufführungen wurden zudem viel Spannung und Spaß geboten.
    Der 1.Vorsitzende des Vereins, Wilfried Neudecker, begrüßte die zahlreich erschienen Zuschauer und wies auf das über 70-jährige Bestehen des Reitstalles hin. Er eröffnete die Darbietungen mit der Demonstration einer typischen Dressurstunde. Eine von Reitlehrerin Birgit Höfer trainierte Gruppe aus sechs Reitern zeigte mit ihren Pferden einige Bahnfiguren in der Reithalle des Vereins. Auf diese Weise konnte sich das Publikum ein Bild vom Reitunterricht machen und belohnte die Darbietung mit kräftigem Applaus.
    Bei einer Voltigiervorführung zeigten die Voltigiererinnen zuerst ihr Talent im Fußball, um dann die geforderten Turnübungen auf einem Holzpferd zu präsentieren. Im passenden Trikot zeigten die acht Mädchen - teilweise zu viert auf dem runden Holzrücken stehend - kunstvolle Akrobatik. Auch die Nachwuchsmannschaft Lampertheim 2 durfte ihr Können unter Beweis stellen. Die neun Mädchen zeigten ihre Pflicht im Galopp auf dem Rücken von Schulpferd Harry und beeindruckten auch in ihrer Kür, in der sie zur Musik aus dem Musical "Cats" verkleidet mit spitzen Ohren und langen Schwänzen katzenhafte Turnübungen vortrugen. Die Kür wurde gemäß den Anforderungen der Nachwuchsklasse im Schritt vorgeführt und dokumentierte, wie sich die Mannschaft ihre Siege und Platzierungen in dieser Saison verdient hatte.
    Die beiden Trainerinnen Nadja und Isabelle Finselberger zeigten ihr eigenes Können im Zweiervoltigieren, als sie zu den Klängen von "Dirty Dancing" auf dem Rücken von Pferd Rebreak vorturnten. Auch Eva Schneibel und Christine Frank zählten den Stand auf dem Pferderücken zu den leichten Aufwärmübungen und zeigten ihr Können zur Filmmusik von "Fluch der Karibik". Die humorvollen Darstellungen wurden leider durch einen Sturz, der zum Glück glimpflich verlief, unterbrochen. So zeigte sich während der Darbietungen aber auch, dass Pferde nicht einfache Sportgeräte, sondern sensible Wesen mit eigenem Kopf sind. Immer wieder wiesen die Moderatorinnen Michaela Geier und Cora Wunder auf die Schreckhaftigkeit der Tiere hin und baten während der Vorstellungen um Ruhe.
    Außer den Voltigiervorführungen - auch die Anfänger durften das Erlernte unter Beweis stellen - gab es ebenso eine Isländerdarbietung zu sehen. Die Isländer zeigten sich bereits im dicken Winterfell bestens auf die kalte Jahreszeit vorbereitet und präsentierten den Zuschauern neben Schritt, Trab und Galopp auch ihre vierte Gangart Tölt, die sie von anderen Pferderassen unterscheidet. Auch Bewunderer des feurigen Spaniens kamen auf ihre Kosten. Eine Dressurquadrille aus Traisa unterstützte mit ihrer Trainerin Martina Andresen den Reit- und Fahrverein mit ihrer Aufführung "Spanische Impressionen".
    Den Abschluss des Programms bildeten eine Springvorführung und eine Springquadrille. Auch hier zeigten die Pferde, dass sie ihren eigenen Kopf haben können, bewiesen aber dennoch ihre große Sprungkraft und wurden dafür mit begeistertem Applaus belohnt. Das zahlreich erschienene Publikum konnte sich danach noch bei Erbsensuppe und Bratwurst stärken und die Kinder freuten sich über das Ponyreiten und die kostenlosen Kutschfahrten um den Reitverein.


    Aus: LA-Ztg., 30.10.2006
    Die Magie der Pferde lässt Jungs im Allgemeinen kalt / Tag der offenen Tür beim Reitverein Lampertheim / Vorsitzender freut sich über besten Besuch seit Jahren / Viele Vorstellungen

    Natürlich waren es vor allem junge Mädchen, die gestern mit ihren Eltern zum Tag der offenen Tür beim Lampertheimer Reitverein gekommen waren. Auf sie üben Pferde nach wie vor eine fast unerklärliche Magie aus. Jungs lässt das eher kalt.
    Nein, richtige Nachwuchssorgen haben die hiesigen Reiter nicht. Zumindest nicht die klassischen, wie sie zahlreiche andere Vereine plagen. "Bei uns fehlen vor allem die Jungen. Reiten hat das Image, ein Mädchensport zu sein", erläutert Wilfried Neudecker, der Erste Vorsitzende des RV Lampertheim. Unerklärlicherweise sind die meisten Profi-Springreiter aber Männer, die, vermutet Neudecker, wohl aus klassischen Reiterfamilien stammen und somit die Ausbildung in Vereinen umgehen. Ein weiteres Phänomen des Reiternachwuchses liegt in der Tatsache, dass er mit eintretender Pubertät mehr und mehr die Lust verliert. "Dadurch", verdeutlicht Pressewartin Cora Wunder, "haben wir eine Lücke vor allen bei den 20- bis 30-Jährigen".
    Dass das allgemeine Interesse am Reitsport jedoch ungebrochen ist, zeigte der gestrige Zuschauerzuspruch beim Tag der offenen Tür. Vom "besten Besuch in den vergangenen Jahren" sprach zum Beispiel Neudecker, der sich auch am Ende des Nachmittags noch "sehr zufrieden" zeigte. Und den Besuchern wurde einiges geboten. So standen etwa die Ställe für neugierige Blicke offen, wer wollte, konnte die Pferde mit einer Karotte füttern. Darüber hinaus machte ein umfassendes Programm den Reitsport in seiner ganzen Bandbreite dann auch für Laien anschaulich.
    WM-Feeling Zunächst konnten sich die Besucher ansehen, wie eine typische Dressurstunde mit Reitlehrerin Birgit Höfer aussieht. Sie ließ ihre Schützlinge auf den fünf vereinseigenen Schulpferden Schritt, Trab und Galopp reiten. Im Anschluss verknüpfte die erste Voltigiergruppe kunstvolles Reiten mit dem Thema Fußball. Als Pferd diente nach dem Einlaufen zur deutschen Nationalhymne hierbei der Bock. Das änderte sich wenig später bei der zweiten Gruppe, die diesmal auf einem Vierbeiner aus Fleisch und Blut voltigierte und die Vorführung musikalisch und kostümtechnisch unter das Motto "Cats", dem berühmten Musical, stellte.
    Passend zum anstehenden Halloween-Fest am morgigen Dienstag wurde es danach gespenstisch. Zur Musik des Films "Ghostbusters" zeigten die "Isländer", dass sie neben dem klassischen Schritt, Trab und Galopp noch zwei weitere Schrittarten beherrschen - Pass und Tölt.
    Danach wurde wieder auf deutsche Pferde umgesattelt. Unter der Leitung von Kristina Armbruster zeigten die Voltigier-Pärchen Eva Schneibel und Christine Frank sowie Nadja und Isabell Finselberger Kunstvolles zu den Themen "Fluch der Karibik" und "Dirty Dancing".
    Einer der Höhepunkte des Nachmittags war die große Dressurquadrille aus Traisa, die auch am bekannten Frankfurter Festhallenturnier teilnehmen wird. Zu feurigen spanischen Rhythmen in typischen Kostümen zeigten die acht Reiter eine bemerkenswerte Vorstellung. Ähnlich faszinierend war der erste Auftritt der Springreiter unter der Leitung des Biblisers Matthias Wetzel. Nach einer nochmaligen Voltigiervorführung der Sechs- bis Neunjährigen, die unter Trainerin Michaela Geier eine Westernshow zeigten, schloss das Programm mit einer Springquadrille.
    Zwischendurch durften Eltern und Kinder in der Kutsche von Ludwig Klippel eine Runde in der näheren Umgebung des Vereinsgeländes drehen, und wer dann Hunger verspürte, stärkte sich mit der fast schon legendären Erbsensuppe.
    So konnte der RV Lampertheim vielleicht wieder den ein oder anderen überzeugen, dass Reiten nach wie vor "in" ist. Und wenn darunter auch ein männlicher Interessent zu finden ist, freut sich vor allem der Erste Vorsitzende. "Denn wenn es genug sind", sagt Wilfried Neudecker, "würden wir sogar eine eigene Trainingsgruppe für Jungen bilden."


    Aus: LA-Ztg., 20.09.2006
    Herbstturnier ganz im Zeichen des Nachwuchses
    Lampertheimer Reit- und Fahrverein begrüßt Reiter aus der näheren Umgebung und benachbarten Bundesländern

    Der Lampertheimer Reit- und Fahrverein konnte für sein Nachwuchsturnier am vergangenen Wochenende über 600 Starts verzeichnen. In Dressur- und Springprüfungen, ausschließlich bis Klasse L, traten Reiter aus der näheren Umgebung und den benachbarten Bundesländern an.
    Das Herbstturnier widmete der Verein wieder den Nachwuchsreitern und Jugendlichen. Zweck der Veranstaltung war es, den noch unerfahrenen Reitern und auch den Pferden die Möglichkeit zu geben, sich im Kreise von gleich starken Reitern zu beweisen und dabei Erfahrungen zu sammeln.
    Bei einigen Prüfungen kam es ausschließlich auf die reiterlichen Fähigkeiten an, das Pferd selbst floss kaum in die endgültige Bewertung ein. Und auch die Schulpferde des Vereins konnten im Reiterwettbewerb nur von denjenigen Mitgliedern geritten werden, die kein eigenes Pferd ihr Eigen nennen dürfen.
    Wie schon im vergangenen Jahr fand auch am letzten Wochenende wieder die Qualifikation für den Reiterwettbewerb zur Sichtung für das Frankfurter Festhallenturnier statt. An diesem dürfen nur Reiter teilnehmen, die jünger als elf Jahre alt sind. Der Sieger darf sich dann in Frankfurt mit den anderen Qualifizierten messen.
    Am Samstag wie auch am Sonntag fingen die Prüfungen bereits früh am Morgen um 8.30 Uhr an, die Dressurprüfungen wurden wie immer in der Halle des Vereins abgenommen. Das Springen und die Reiterwettbewerbe fanden auf dem großen Springplatz statt. Zahlreiche interessierte Zuschauer hatten sich über die zwei Tage verteilt auf der Reitanlage am Weidweg eingefunden. Dabei genossen sie nicht nur die von allen Seiten gelobte Küche und die zweifelsfrei tolle Atmosphäre, sie erfreuten sich vor allem an den hervorragenden sportlichen Leistungen der jungen Reiterinnen und Reiter.


    Aus: SüMo, 18.09.2006
    Auch die Kleinste träumt vom eigenen Pferd
    Beim Herbstturnier des Reit- und Fahrvereins steht traditionell die Förderung des Reiternachwuchses im Mittelpunkt

    Pferde, Pferde, Pferde - wohin das Auge auch blickt. Beim Herbstturnier des Reit- und Fahrvereins Lampertheim wird traditionell besonderes Augenmerk auf die Nachwuchsreiter gelegt, die beim gastgebenden Verein nicht nur zahlreich vertreten sind, sondern sich auch in den verschiedenen Prüfungen gegen die Konkurrenz achtbar behaupten konnten.
    Das Herbstturnier des Reit- und Fahrverein Lampertheims 1932 war ein voller Erfolg für den Verein und seine Sportler, freute sich der erste Vorsitzende des Vereins, Willi Neudecker: "Dieses Turnier bis Klasse L wird hauptsächlich für Quereinsteiger, Späteinsteiger, Jugendliche und Kinder angeboten. Eine wichtige Rolle spielt dabei vor allem die Nachwuchsförderung. Hier sind wir mit den Leistungen unserer Reiter wirklich sehr zufrieden. Viele Lampertheimer Jungreiter konnten sich platzieren oder sogar erste Plätze belegen."
    Unter den Platzierten war auch die achtjährige Johanna Wegerle. Sie belegte im Reiterwettbewerb den zweiten Platz. Bereits seit zwei Jahren sitzt sie entweder im Sattel oder voltigiert. Mit der Prüfung selbst war sie ganz zufrieden: "Ich hätte den Galopp etwas besser vorbereiten können, aber sonst lief die Prüfung gut." Für ihre acht Jahre hat sie auch schon viel Erfahrung: Seit einem Jahr geht sie auf Turniere und träumt von ihrem eigenen Pferd. Auch Reitlehrerin Birgit Höfer hatte nichts zu beanstanden: "Sie ist die Kleinste von allen Teilnehmern im Reiterwettbewerb und ich bin sehr zufrieden mit ihrer Leistung."
    Aber auch andere Lampertheimer konnten sich über Erfolge freuen. In der Dressurprüfung Klasse L auf Trense für Amateure konnte Melanie Gamper einen hervorragenden zweiten Platz belegen. Sie konnte sich überhaupt zum ersten Mal in dieser Leistungsklasse platzieren. Die 22-Jährige ritt insgesamt fünf Prüfungen an diesem Wochenende, doch ihr neunjähriges Pferd "Remember Rubinstein" schaffte es, in diesem letzten Wettbewerb immer noch auf Platz zwei.
    Im Stafettenspringen Klasse E konnte Gamper zusammen mit Nadja Finselberger sogar einen ersten Platz erreichen. Die beiden waren so schnell, dass sie mit einem Abwurf immer noch nach Punkten die Konkurrenz dominierten. Isabelle Finselberger konnte sich in diesem Wettbewerb ebenfalls platzieren. Sie schaffte einen dritten Platz, obwohl sie mit einer völlig fremden Partnerin an den Start musste: Sabrina Steinmann, ihre ursprüngliche Partnerin, stürzte im Zwei-Phasen-E-Springen und zog sich eine leichte Gehirnerschütterung zu. Das Stafettenspringen funktioniert ähnlich wie ein Staffellauf: Der erste Reiter absolviert den Springparcours, übergibt die Gerte, dann reitet der Partner noch einmal über die gleichen Sprünge.
    An diesem Wochenende gab es jedoch noch einen weiteren Höhepunkt. Die letzte Qualifikation für den "Ann-Kathrin-Linsenhoff-Förderpreis". Die Siegerin Lara Schilling vom RFV Wald Michelbach, die auf "Valentina" siegte, darf sich nun im Dezember in der Frankfurter Festhalle mit den besten Reitern Hessens bis elf Jahre messen.
    Folgende Erfolge konnten der Lampertheimer Reit- und Fahrverein für sich an diesem Wochenende noch verbuchen: Lisa Wetzel auf "Pünktchen" gelang ein dritter Platz im Springreiterwettbewerb, Nadine Zeuke ritt auf "Ethalon" ebenfalls auf Platz drei im Reiterwettbewerb mit Schulpferden. Ein zweiter Platz war es hier in der dritten Abteilung sogar für Lena Rickel auf "Harry" vor Natalie Morweiser auf "Wanja", die sich zudem den ersten Platz im Reiterwettbewerb sicherte. Ebenfalls auf "Wanja" siegte Annika Adler in der vierten Abteilung des Reiterwettbewerbs mit Schulpferden. Zweite wurde hier Anna Zehnbauer auf "Lord". Der trug auch Franziska Kullik auf einen zweiten Platz im Reiterwettbewerb und Doreen Ohl auf den dritten Platz im Ponyführzügelwettbewerb.
    Sieger in der Springreiterprüfung Klasse L mit Stechen wurde Marcel Wegfahrt vom Reit- und Fahrverein Schwanheim auf "Contessa". In der Stilspringprüfung Klasse L siegte Nicole Weber vom Reitverein Birkenau Neu Anspach auf "Diadem" in der ersten Abteilung und Denis Kühn von der RG Viernheim konnte sich auf "Barnabi" in der zweiten Abteilung.
    In der Springprüfung Klasse L konnte sich Andreas Fey vom Reiter-Verein Mannheim auf "Mystica" den Sieg sichern. in der Dressurreiterprüfung Klasse L Monika Reisinger vom Reit- und Fahrverein Marienhof Gernsheim ließ in der Dressurreiterprüfung auf "Fabergé F" die konkurrenz hinter sich und in der Dressurprüfung Klasse L mit Trense gewann Maike Fahrig vom der RSG Worms-Pfeddersheim auf "Lucky".


    Aus: LA-Ztg., 08.09.2006
    Festhallen-Startplatz winkt erneut
    Herbstturnier beim Reit- und Fahrverein Lampertheim / Jugendförderung steht im Vordergrund

    Am Wochenende des 16. und 17. September veranstaltet der Reitverein Lampertheim sein zweites Turnier in diesem Jahr. Dieses so genannte Herbstturnier gilt hauptsächlich als Einstiegsturnier für Wettbewerbs-Anfänger oder für die jüngeren Reiter- und Reiterinnen. Die höchsten Prüfungen sind deshalb Dressur- und Springprüfungen bis zur Klasse L.
    "Es wurde in der Ausschreibung Wert darauf gelegt, dass in den höheren Leistungsklassen nur Amateure starten dürfen, damit der eigentliche Sinn des Turniers - nämlich die Förderung der Jugend - erhalten bleibt", sagt die Sprecherin des Reit- und Fahrvereins, Cora Wunder.
    Bei einigen Prüfungen wird dem Reiter besondere Beachtung geschenkt, somit hat man auch durchaus Chancen, mit "Durchschnittspferden" einen vorderen Platz zu belegen. Der Verein gibt auch den Jugendlichen ohne eigenes Pferd die Möglichkeit, am Turnier teilzunehmen. Hier stellt der RuF fünf vereinseigene Schulpferde für die Mitglieder zur Verfügung, die zum Beispiel beim "Reiterwettbewerb nur für Schulpferde" starten können, damit Chancengleichheit besteht.
    Ende erst gegen 18 UhrDieses Jahr wird beim Lampertheimer Turnier auch wieder die Qualifikation für den Reiterwettbewerb zur Sichtung für das Frankfurter Festhallenturnier ausgetragen. Es dürfen hier nur Teilnehmer starten, die elf Jahre und jünger sind. Das Siegerpaar darf sich in Frankfurt im Rahmen der Vergabe des "Ann-Kathrin-Linsenhoff-Förderpreises" mit den übrigen Qualifikanten aus ganz Hessen messen.
    An den beiden Turniertagen in Lampertheim beginnen die einzelnen Prüfungen jeweils ab 8 Uhr und enden erst gegen 18 Uhr - ein volles Programm wartet auf die Zuschauer. "Alle Reitsportinteressenten und solche, die es werden wollen, sind auf die vereinseigene Anlage am Weidweg eingeladen", so Wunder. Und natürlich vertraut man dem Wettergott.


    Aus: SüMo, 08.09.2006
    Herbstturnier beim Reitverein

    Am Wochenende des 16. und 17. September veranstaltet der Reitverein Lampertheim sein Herbstturnier. Es gilt hauptsächlich als Turnier für Turnieranfänger oder für jüngere Reiter- und Reiterinnen. Die höchsten Prüfungen sind Dressur- und Springprüfungen bis zur Klasse L. In den höheren Leistungsklassen dürfen nur Amateure starten, damit der Sinn des Turniers, die Förderung der Jugend, erhalten bleibt.
    Bei einigen Prüfungen wird dem Reiter besondere Beachtung geschenkt, somit hat man auch durchaus Chancen mit "Durchschnittspferden" einen vorderen Platz zu belegen. Der Lampertheimer Verein gibt auch den Jugendlichen ohne eigenes Pferd die Möglichkeit, am Turnier teilzunehmen. Ferner wird die Qualifikation für den Reiterwettbewerb zur Sichtung des Frankfurter Festhallenturniers ausgetragen. Es dürfen hier nur Teilnehmer starten, die elf Jahre und jünger sind. An den beiden Turniertagen beginnen die einzelnen Prüfungen jeweils ab 8 Uhr und enden gegen 18 Uhr. Für die Verköstigung durch freiwillige Helfer in der eigenen Küche ist gesorgt.


    Auszug aus: LA-Ztg., 23.08.2006
    Gleich zwei große Abenteuer / Ferienspiele: Tennisclub und Reitverein stehen bei Kindern hoch im Kurs

    Gleich zwei tolle Abenteuer bei Lampertheimer Vereinen standen gestern auf dem Programm der Ferienspiele. Am Vormittag machten die Kinder bei Reitverein Station, und am Nachmittag waren sie beim Tennisclub zu Gast.
    Pferde und Reiten sind Dinge, die stets große Anziehungskraft auf Kinder ausüben. Daher war es wenig verwunderlich, dass gut 80 Jungen und Mädchen auf der Reitbahn, in den Ställen und auf dem Hof des Vereins anzutreffen waren. In Gruppen durften die Kinder in den Stall, wo 16 Pferde stehen. Sechs davon, fünf Reitpferde und ein Voltigierpferd, gehören dem Verein. Beim Putzen der Tiere zusehen, und selbst mal einen Striegel in die Hand nehmen, war besonders für viele Mädchen ein großer Spaß. Andere Kinder konnten es kaum erwarten, ein paar Runden in der Reitbahn zu drehen. Wen die Pferde weniger interessierten, der hatte genug Gelegenheit, sich mit den vielen Spielmöglichkeiten, die die Helfer der Stadtjugendpflege aus dem Spielmobil ausgepackt hatten, zu beschäftigen. Beim Hockeyspiel wurden einige der anwesenden Eltern von den Kindern gleich miteingespannt. Andere Kinder zogen es vor, mit Freunden in einer ruhigen Ecke gemütlich zusammenzusitzen oder sich wieder einmal am Schminktisch in Schmetterlinge, Katzen und Tiger verwandeln zu lassen.
    Auch der Basteltisch war bei beiden Stationen des Spielmobils wieder aufgebaut. Am Vormittag entstand dort selbst gemachte Knete. Dazu wurden heißes Wasser, Mehl, Öl, Alaunpulver und Lebensmittelfarbe miteinander vermischt, bis sie zu einer gut knetbaren Masse wurden. Am Nachmittag gestalteten die Mädchen und Jungen Sandbilder. Auf Pappe wurde Leim aufgetragen und bunter Sand darüber gestreut. Hier erblickten Herzen, Blumen oder Mammuts das Licht der Welt.


    Aus: LA-Zeitung, 25.04.2006
    Aprilturnier erfährt Lob von allen Seiten
    Reit- und Fahrverein organisiert einen reibungslosen Wettbewerb / Neudecker zwei Mal Dritte

    Jede Menge los war am vergangenen Wochenende beim Lampertheimer Reit- und Fahrverein. Am traditionellen Aprilturnier nahmen Reiter aus ganz Deutschland teil.
    Im Vorfeld war die Zahl der eingegangenen Nennungen etwas geringer ausgefallen als noch im letzten Jahr. Dies war allerdings mit den Osterferien zu erklären, die den ein oder anderen Reiter davon abgehalten hatten, in die Spargelstadt zu kommen. So kürzte der Reitverein Lampertheim das Turnier kurzerhand um einen Tag, um der neuen Situation gerecht zu werden. Dennoch traten die meisten der gemeldeten Teilnehmer an, was durchaus zu sehr hohen Starterfeldern in den einzelnen Prüfungen führte. Doch durch eine reibungslose Organisation in der Meldestelle, im Springparcours und im Dressurviereck konnten die Zeitpläne genau eingehalten werden, wofür der Verein Lob von Richtern und Reitern erhielt. Auch die äußerst gut und professionell präparierten Sportstätten trafen auf allgemeine Anerkennung, wobei natürlich auch das gute Wetter seinen Teil beitrug. Durch die frühlingshaften, streckenweise sogar sommerlichen Temperaturen fanden zahlreiche Zuschauer den Weg auf die vereinseigene Anlage am Weidweg. Sie sorgten für einen stimmungsvollen Rahmen während des gesamten Turniers.
    Namhafte Reiter der Region - darunter aus Riedrode und Biblis - nahmen an der traditionsreichen Veranstaltung teil. Trotzdem konnten sich auch die eigenen Mitglieder des Vereins in den einzelnen Wettkämpfen durchsetzen. Die Spargelstädterin Sabrina Neudecker belegte mit ihrer Stute Cantara in den höchsten Prüfungen, der Dressurreiterprüfung der Klasse M und der Dressurprüfung der Klasse M, jeweils einen hervorragenden dritten Platz. Ihre Vereinskameradin Melanie Gamper bekam in der A-Dressur mit Remember Rubinstein die Schleife für den siebten Rang.
    Eine solch aufwändige Veranstaltung wäre ohne die vielen freiwilligen Helfer zum Scheitern verurteilt. Diese fleißigen "Heinzelmännchen" sorgten mit ihrem unermüdlichen Einsatz bei der Dressur- und Springabwicklung für einen reibungslosen Ablauf - vor und hinter den Kulissen.
    Besonders dankten die Offiziellen des Lampertheimer Reit- und Fahrvereins den Sponsoren, für die erstmals sonntags ein kleiner Sektempfang als Dankeschön hergerichtet wurde. Ihr über das rein monetäre hinausgehende Engagement zeigte sich auch in ihrer Teilnahme an den Siegerehrungen, wo sie als Überbringer der Ehrenpreise fungierten. So etwa eine Vertreterin der Stadtentwicklung Lampertheim.
    Der Verein kann auf eine gelungene Veranstaltung zurückblicken, die viel Anerkennung gefunden hat. Zudem war sie sicherlich der Vorbereitung auf das anstehende Mannheimer Maimarktturnier dienlich.


    Aus: SüMo, 25.04.2006
    Nicht nur Neudecker überzeugt / REITEN: 19-Jährige belegt in Lampertheim zwei Mal Rang drei

    Die Dressurreiter aus der Spargelstadt konnten beim Spring- und Dressurturnier des Reit- und Fahrvereins Lampertheim eine tolle Erfolgsbilanz vorweisen (wir berichteten). Allen voran Sabrina Neudecker, die trotz einer verletzungsbedingten Pause und dadurch nur zweiwöchiger Saisonvorbereitung, in der Dressurreiterprüfung Klasse M und in der Dressurprüfung Klasse M jeweils den dritten Platz belegte.
    Eine Bänderdehnung hatte ihr Trainingspensum enorm eingeschränkt. Ein weiteres Manko war das Alter ihres Pferdes. "Cantara" ist bereits stolze 19 Jahre alt. Trotzdem schaffte es die Duo, die Wertungsrichter von sich zu überzeugen. Ihr Auftritt wurde von der Jury als "sehr feinfühlig und mit viel Frische" bezeichnet. "Ich bin zufrieden und fand meinen Ritt auch in Ordnung, wenn er auch nicht ganz perfekt war", zog Neudecker selbstkritische Bilanz. Für den Fall, dass "Cantara" aus Altersgründen nicht mehr den Belastungen des Turniersports standhalten kann, hat Neudecker zwei weitere Pferde in der Hinterhand, mit denen sie bei Wettkämpfen starten könnte.
    Aber nicht nur der Lampertheimer Reit- und Fahrverein war sehr erfolgreich, auch der Bibliser Reitverein erzielte ein tolles Ergebnis. André Hascher, der zwar in Lampertheim lebt, aber für den Bibliser Verein startet, belegte in der Dressurreiterprüfung Klasse M den ersten Platz und kam in der Dressurprüfung Klasse M auf Rang zwei. Auf seinem Pferd "Capicio Novium" lieferte er eine fast fehlerfreie Darbietung, die nur von Nicole Dreher (Mannheim) überboten wurde. Hascher zeigte sich hoch zufrieden über das Ergebnis, da es sein erstes Turnier nach einem Jahr Pause war.
    Haschers Pferd steht übrigens im Stall von Springreiter-Olympiasieger Dirk Hafemeister in Hofheim. Das professionelle Umfeld und die optimale Betreuung von Isabel Frey, die dort ein eigenes Therapiezentrum aufbaut, haben Haschers Erfolg unterstützt. Neudecker und Hascher haben übrigens auch die gleiche Trainerin - Karin Hahn. "Mir hat ein Punkt zum zweiten Sieg an diesem Wochenende gefehlt, aber trotzdem bin ich sehr glücklich über die tolle Form meines Pferdes. Noch in diesem Jahr streben wir die S-Dressur an", erklärte Hascher.


    Aus: SüMo, 24.04.2006
    Kleine Reiter - großes Können / Turnier am Weidweg lockt viele Besucher nach Lampertheim

    Der Lampertheimer Reit- und Fahrverein konnte sich in diesem Jahr über ein ganz besonders erfolgreiches Turnierwochenende freuen. Viele Besucher kamen am Samstag und Sonntag, um sich an edlen Pferden und geschickten Reitern zu erfreuen.
    Es wurden Wettbewerbe im Springen und der Dressur bis Klasse M ausgetragen. Der Verein registrierte über 800 Nennungen. "Aber ohne die Sponsoren wäre so eine Sportveranstaltung und eine so erfolgreiche Jugendarbeit nicht möglich", betonte Erster Vorsitzender und Turnierleiter Willi Neudecker. Der Geldpreis für die Klasse M mit Stechen wurde von der Firma Elektro-Anlagen Dietz gestiftet und für die Zeitspringprüfung unterstützte Stadtentwicklung Lampertheim (SEL) das Turnier mit einer Spende.
    "Die Vereinspferde, die für die Ausbildung neuer Talente hoch zu Ross mit verantwortlich sind, sind besser denn je und bringen konstant im Schulbetrieb sehr gute Leistungen", berichtete Neudecker nicht ohne Stolz. Das bestätigte unter anderem der Erfolg der 15-jährigen Sabrina Steinmann. Sie schaffte es auf dem vereinseigenen Pferd "Wanja" auf den ersten Platz des Reiterwettbewerbs.
    "Ich bin sehr glücklich über diese Platzierung und möchte auch auf jeden Fall weiter auf Turnieren reiten. Am liebsten Springturniere", strahlte die Siegerin. Und das, obwohl sie nach wie vor unter einer Verletzung leidet. Bei einem Reitunfall vor einem Jahr war das Pferd ihr aufs Bein gefallen. Mutter Rita Steinmann, selbst Reiterin, unterstützt ihre Tochter, wo sie nur kann. Das Mutter-Tochter Gespann pflegt jeden Tag fünf Pferde. Die Mutter ist zwar keine Turnierreiterin, aber vielleicht schafft ja die Tochter den großen Durchbruch.
    Doch nicht nur der Erfolg von Sabrina Steinmann lässt den Verein hoffen. Auch in der Pony-Führzügelklasse gab es einen Lampertheimer Sieg zu verzeichnen, mit dem eigentlich niemand rechnete. Die erst siebenjährige Lea Sophia Schenkenberger setzte sich auf dem Vereinspferd "Harry" durch. Keiner der Richter bemerkte, dass sie erst seit Februar Reitstunden bekommt. Für ihren ersten großen Auftritt war die ganze Familie angereist. Mama, Papa, Oma und Opa drückten ihr heftig die Daumen, und das schien geholfen zu haben. Wobei Mutter Silke Schenkenberger ein großes Opfer für die Leidenschaft ihrer Tochter aufbringt. Sie leidet nämlich an einer Pferdeallergie. Das erste Turnier von Lea Sophia wollte sie sich aber auf keinen Fall entgehen lassen.


    Aus: SüMo, 24.04.2006-1
    Tolle Leistungen in Lampertheim

    Das Lampertheimer Dressur- und Springturnier war mit über 800 Nennungen ein voller Erfolg für die Verantwortlichen des örtlichen Reit- und Fahrvereins. Auch sportlich hielten besonders die Dressur-Reiter gut mit der Konkurrenz mit. Sabrina Neudecker, die für die Gastgeber startete, belegte sowohl in der Dressurreiterprüfung Klasse M als auch in der Dressurprüfung Klasse M jeweils einen tollen dritten Rang. André Hascher, der zwar aus Lampertheim stammt, aber für den Bibliser Reitverein startete, schnappte sich in der Dressurreiterprüfung Klasse M den Titel und wurde in der Dressurprüfung Klasse M Zweiter. Hier musste er sich der Mannheimerin Nicole Dreher nur um einen Punkt geschlagen geben. In der Springprüfung Klasse M gewann Nina Eberle (Lorsch) und im Zeitspringen Klasse M setzte sich Thomas Wittemer aus Pfeddersheim die Spitze.


    Aus: LA-Zeitung, 21.04.2006
    Das M-Springen ist der absolute Höhepunkt
    Großes Aprilturnier beim Reit- und Fahrverein Lampertheim / Meldeergebnis hinter den Erwartungen zurück

    Der Reit- und Fahrverein Lampertheim veranstaltet am kommenden Wochenende wieder sein traditionelles Reitturnier. Dieses Jahr findet das Turnier nur an zwei Tagen statt, da das Meldeergebnis etwas hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist.
    Dennoch kann der Verein 800 Nennungen verbuchen, was heißt, dass etwa 400 Pferde an den Start gehen werden. Ausgeschrieben sind Dressur- und Springprüfungen ab Klasse A bis M, wobei die Kategorie M die zweithöchste Klasse in der Reiterei darstellt. Für die jüngeren Teilnehmer gibt es zusätzliche Einsteigerprüfungen wie den Reiterwettbewerb oder auch die Führzügelklasse. Vor allem in diesen Prüfungen werden die Nachwuchsreiter des ausrichtenden Vereins auf den vereinseigenen Schulpferden, aber auch mit Privatpferden starten.
    Die Veranstalter hoffen, dass sich der April an diesem Turnierwochenende nicht von seiner schlechtesten Wetterseite zeigt, damit Reiter und Pferde optimale Witterungs- und auch Bodenbedingungen vorfinden. Alle Pferdefreunde und Reitsportinteressierten lädt der Verein ein, das vereinseigene Gelände am Weidweg zu besuchen und die Turnierteilnehmer zu Höchstleistungen anzuspornen. Die Prüfungen beginnen an beiden Tagen jeweils ab 7.30 Uhr und enden etwa gegen 18 Uhr. Höhepunkt der Veranstaltung ist das M-Springen mit Stechen am Sonntag ab 15.30 Uhr, wobei Pferd und Reiter zunächst fehlerfrei einen vorgegebenen Parcours überwinden müssen. Alle fehlerfreien Ritte qualifizieren sich für das anschließende Stechen, bei dem zwar weniger Hindernisse zu bewältigen sind, aber dies möglichst fehlerfrei in einer schnellen Zeit.
    In vielen StundenDie Bewirtung erfolgt durch Vereinshelfer, die verschiedene Gerichte anbieten sowie auch Kaffee und Kuchen verkaufen. "Der Dank des Vereins gilt besonders den Mitgliedern, die sich für die Vorbereitung und Abwicklung dieser Turnierveranstaltung in vielen ehrenamtlichen Stunden einsetzen sowie allen Sponsoren, die den Verein bei der Ausrichtung dieser Reitsportveranstaltung mit Geld- und Sachspenden unterstützt haben. Zum Dank werden die Sponsoren am Sonntag ab 14 Uhr zu einem kleinen Umtrunk auf der Reitanlage am Weidweg eingeladen", so die Pressesprecherin des Lampertheimer Reit- und Fahrvereins, Cora Wunder. Nun fehlen nur noch Pferde und Reiter, die das Gelände bevölkern.


    Aus: SüMo, 20.04.2006
    Vom Führzügel zum M-Springen / Großes Aprilturnier beim Reit- und Fahrverein Lampertheim

    Der Reit- und Fahrverein Lampertheim veranstaltet am Samstag, 22., und Sonntag, 23. April sein traditionelles Reitturnier. Dieses Jahr findet das Turnier nur an zwei Tagen statt, da das Meldeergebnis etwas hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Dennoch kann der Verein 800 Nennungen verbuchen. Etwa 400 Pferde werden an den Start gehen.
    Ausgeschrieben sind Dressur- und Springprüfungen ab Klasse A bis M, wobei die Kategorie M die zweithöchste Klasse in der Reiterei darstellt. Für die jüngeren Teilnehmer gibt es zusätzliche Einsteigerprüfungen wie den Reiterwettbewerb oder auch die Führzügelklasse. Vor allem in diesen Prüfungen werden die Nachwuchsreiter des ausrichtenden Vereins auf den vereinseigenen Schulpferden, aber auch mit Privatpferden starten.
    Die Wetterprognose für das Wochenende ist vielversprechend, so dass Reiter und Pferde wohl optimale Witterungs- und auch Bodenbedingungen vorfinden. Die Prüfungen beginnen an beiden Tagen jeweils ab 7.30 Uhr und enden gegen 18 Uhr. Höhepunkt der Veranstaltung ist das M-Springen mit Stechen am Sonntag ab 15.30 Uhr, bei dem Pferd und Reiter zunächst fehlerfrei einen vorgegebenen Parcours überwinden müssen. Alle fehlerfreien Ritte qualifizieren sich für das anschließende Stechen, bei dem zwar weniger Hindernisse zu bewältigen sind, aber dies möglichst fehlerfrei in einer schnellen Zeit.
    Die Bewirtung erfolgt durch Vereinshelfer, die verschiedene Gerichte anbieten und auch Kaffee und Kuchen verkaufen. Um die Veranstaltung zu einem Erfolg zu machen, setzen sich die Vereinsmitglieder in vielen ehrenamtlichen Stunden für die Vorbereitung und Abwicklung dieser Turnierveranstaltung ein. Die Sponsoren, die den Verein mit Geld- und Sachspenden unterstützt haben, werden am Sonntag ab 14 Uhr zu einem kleinen Umtrunk auf der Reitanlage am Weidweg eingeladen.


    Aus: SüMo, 27.01.2006
    Tipps für Lampertheimer Reiter / Lehrgänge mit den Experten John Hand und Karin Hahn

    Den renommierten irischen Springreiter John Hand hatte der Lampertheimer Reitverein jetzt als Ausbilder zu einem Springlehrgang eingeladen. Hand arbeitet als Bereiter und Trainer beim Landesgestüt in Zweibrücken und verfügt über viel Erfahrung. Daher waren die Springstunden auf der Anlage in der Spargelstadt voll ausgebucht.
    Der Experte lenkte mit viele Ruhe und Einfühlungsvermögen erfahrene und junge Reiter sowie die Pferde spielerisch über jedes Hindernis. Er legte aber auch großen Wert auf die Gymnastizierung der Tiere. Auch wenn es aufgrund des irischen Akzents teilweise zu Verständigungsproblemen kam, gab es von den insgesamt elf Teilnehmern nur positive Rückmeldungen. Denn jeder Reiter konnte hilfreiche Tipps mit nach Hause nehmen.
    Anfang März plant der Reitverein Lampertheim zur Förderung seiner Sportler einen weiteren Lehrgang, diesmal allerdings einen Dressurlehrgang mit Karin Hahn. Alle Interessierten können sich ab jetzt bei der Aktivensprecherin Sabrina Neudecker melden.


    Aus: SüMo, 26.01.2006
    Reiter setzen auf die Jugend / Verein zieht bei Generalversammlung positive Bilanz

    Bei der jüngsten Generalversammlung des Reit- und Fahrvereins Lampertheim präsentierte Wilfried Neudecker den Geschäfts- und Kassenbericht, der mit einem positiven Ergebnis abschloss. Die Jahresberichte der Übungsleiter in den Bereichen Reiten und Voltigieren zeigten die engagierte Jugendförderung des Vereins auf.
    Die sechs vereinseigenen Schulpferde starteten mit den Schulreitern in Reiterwettbewerben und in der Führzügelklasse auf insgesamt elf Turnieren. Es konnten viele sehr gute Platzierungen sowohl im Reiten als auch im Voltigieren errungen werden. Die freiwilligen Helfer haben hier eine kostenlose Turnierbegleitung und Betreuung ermöglicht. Ferner wurden Lehrgänge zum Großen und Kleinen Hufeisen, Reitabzeichenabnahme und das Longier- und Voltigierabzeichen sowie zwei Dressurlehrgänge auf der eigenen Anlage absolviert.
    Der Bericht der Jugendwartin Monika Finkbeiner verdeutlichte ebenso das große Engagement zur Förderung der Jugend, was sich durch verschiedene Freizeitaktivitäten und an der Teilnahme der städtischen Veranstaltungen wie der Aktion saubere Gemarkung oder der Ferienspiele zeigte. Da die Amtszeit der Kassenprüfer dieses Jahr erlosch, wurden als neue Prüfer Karin Scherb und Frauke Zehnbauer gewählt.
    Für zehnjährige Mitgliedschaft wurden Michelle Müller, Diana Pohl, Sabrina Heiler, Johanna Knigge, Jessica Bross, Günter Büchler, Melanie Finkbeiner, Christine Herbel, Biagio Sanfilippo und Kira Mayer die bronzenen Ehrennadel und eine Urkunde überreicht. Die silberne Ehrennadel für 25-jährige Mitgliedschaft ging an Beate Helm.
    Die besondere Auszeichnung der goldenen Ehrennadel für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde an den früheren langjährigen Vorsitzenden Karl Boxheimer verliehen. Er ist einer der Gründungsmitglieder des Reit- und Fahrvereins und seit einigen Jahren auch Ehrenvorsitzender. Karl Boxheimer hat mit seiner, ehrenamtlichen Tätigkeit den Verein mit Augenmaß und Fachkompetenz geprägt.