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    Im Reit- und Fahrverein Lampertheim sind derzeit 4 Pferdeboxen frei, es werden Nachmieter gesucht.
    Bei Interesse bitte bei der 1. Vorsitzenden Christa Mrotzek melden.




    Wir sind auf dem Weihnachtsmarkt in Lampertheim

    30.11.2018 - 02.12.2018
    07.12.2018 - 09.12.2018




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  •  Presse 2008

  • Aus: VereinsMorgen, 07.11.2008
    Zahlreiche Siege und Platzierungen / Letztes Hallenturnier in dieser Saison

    Die Lampertheimer Schulreiterinnen starteten am vergangenen Wochenende auf dem Turnier in Pfungstadt. Die Mädchen ritten ausschließlich die vereinseigenen Pferde und konnten wiederum zahlreiche Siege und gute Platzierungen geholt werden. In der ersten Abteilung des einfachen Reiterwettbewerbes sicherte sich Julia Kreß und Sunny die goldene Schleife für den ersten Platz.
    Auch in der nächsten Abteilung ging es sehr erfolgreich weiter. Hier gewann Doreen Oehl mit Sunny, dicht gefolgt von Annika Adler auf Pünktchen, die den zweiten Rang belegte. Platz vier erreichte Nathalie Neske und Ethalon.
    Lissi Jakobi und Ethalon sicherten sich in der letzten Abteilung ebenfalls den obersten Podiumsplatz. Anna Zehnbauer schaffte es mit Pünktchen noch auf Rang fünf.


    Aus: LA-Ztg., 05.11.2008
    Heimische wissen zu überzeugen

    Die Lampertheimer Schulreiterinnen starteten am Wochenende in Pfungstadt. Es wurden die vereinseigenen Pferde Sunny, Ethalon und Pünktchen geritten, und es konnten wiederum viele Siege und gute Platzierungen geholt werden. In der Ersten Abteilung des Einfachen Reiterwettbewerbs sicherte sich Julia Kreß auf Sunny die goldene Schleife für den ersten Platz. Auch in der nächsten Abteilung ging es sehr erfolgreich weiter. Hier gewann Doreen Oehl mit Sunny dicht gefolgt von Annika Adler auf Pünktchen, die den zweiten Rang belegte. Platz vier erreichte Nathalie Neske und Ethalon. Lissi Jakobi und Ethalon sicherten sich in der letzten Abteilung ebenfalls den obersten Podiumsplatz. Anna Zehnbauer schaffte es mit Pünktchen noch auf Rang fünf. In der E-Dressur belegte Sabrina Strubel auf Sunny mit einer Wertnote von 6,9 den siebten Platz. Nadja Finselberger auf Bonsai  erreichte in derselben Prüfung mit der Punktzahl von 6,8 den neunten Rang. Sie startete ebenfalls im Stilspringen der Klasse E und sicherte sich mit der Wertnote von 6,7 den vierten Platz. In der kombinierten Prüfung der Klasse E, die aus einer E-Dressur und einem E-Springen besteht, holte sich Finselberger dann insgesamt die silberne Schleife für den zweiten Platz. Die Reiterinnen werden nun in die wohlverdiente Winterpause gehen, um dann im Frühjahr wieder genauso erfolgreich in die Turniersaison zu starten.


    Aus: TIP, 01.11.2008
    Pferde – rasantes Programm – viel Spaß und Staunen
    Tag der offenen Tür beim Reit- und Fahrverein Lampertheim lockte viele Besucher an

    Zur Begrüßung ein feuchter Schmatzer auf die Hand und ein freundliches Hufescharren zum Abschied: Die Schulpferde des Reit- und Fahrvereins am Weidweg schienen sich über die vielen Besucher in ihrem Stall zu freuen. Neugierig schauten sie um die Ecke und wenn sie einen gesunden Apfel bekamen, wurde der gleich kraftvoll weggemampft. Da waren die jungen und jüngsten Besucher und vor allem Besucherinnen ganz begeistert. Die Frage war nur, was frisst ein Pferd wohl am liebsten?
    Ein abwechslungsreiches Programm zeigte den Besuchern, wie viel Spaß der Sport mit Pferden machen kann. Zum Schluss standen die eigenen Schulpferde bereit zum beliebten Ponyreiten für Kinder. Mit einer deftigen Erbsensuppe aus dem großen Topf, belegten Brötchen und Kuchen war für den großen und kleinen Hunger gesorgt. Heißer Kaffee, aber auch kühles Bier und Cola waren gefragt. 
    Wilfried Neudecker, Erster Vorsitzender des Reitvereins, ist mit dem Tag der offenen Tür zufrieden. Das Wetter war zwar herbstlich frisch, kam aber den Besuchern und Reitern sehr entgegen – es blieb trocken. In der großen Halle war es nach Reiterempfinden warm und die Zuschauer fühlten sich auf den Besucherrängen mit Sitzgelegenheiten und auf den Stehplätzen hinter der hohen Schutzbande sichtlich wohl.
    Die Vorführungen begannen mit dem Dressur- und Springreiten. Dabei ritten einmal sechs Reiter mit ihren privaten Pferden gemeinsam die Quadrille und vier Reiter mit Schulpferden des Vereins. Lisa Wetzel und Jessica Wilberg sprangen mit ihren privaten Pferden über die Hindernisse. Dann kam der große Auftritt der Voltigiererinnen auf dem dunklen Rebreak, einem vierzehnjährigen Oldenburger Wallach und auf dem hellbraunen Sunny.
    Pflicht und Kür im Galopp stehen auf dem Programm: Der vierzehnjährige Thüringer Sunny, ein schönes Pferd, wärmt sich auf. Wie auch die acht Voltigiererinnen läuft er locker durch die Halle, nur muss er sich nicht dehnen. Dafür ist er sehr nervös, denn es ist sein erster Auftritt. Die Gruppenkür findet deshalb auf dem geduldigen Rücken des lederbezogenen "Turnpferdes" statt.
    In ihren eng anliegenden elegant schimmernden Trikots schwangen sie sich auf den Pferderücken, standen sicher, die Arme ausgebreitet, während die Pferde im Kreis munter durch die Halle galoppierten. Aber auch seitlich hängend, gerade wie eine Kerze mit dem Kopf nach unten oder im Rückwärtsschwung sitzend hielten sich die Voltigiererinnen in vollendeter Form auf ihrem Pferd - echte Teamarbeit von Pferden, Longenführerin Kristina Armbruster und den wettkampferprobten Voltigiererinnen. Für alle ist es ein besonderer Tag, denn Isabelle Finselberger nimmt aus beruflichen Gründen Abschied vom Voltigieren. Zwanzig Jahre war sie mit Freude dabei, die erfolgreichste Einzel- und Doppelvoltigiererin des Vereins. Trainerin Kristina Armbruster lässt sie wehmütig gehen. Das Publikum verfolgt gespannt das Geschehen, fiebert mit den Voltigiererinnen bei ihren atemberaubenden Figuren mit. Mit rhythmischem, begeistertem Beifall wird der Auslauf der acht grazilen Sportlerinnen begleitet.
    Aus den Lautsprechern kommt nun Partymusik. Das Kutschrennen erfordert die ganze Mitarbeit der Zuschauer. Wilfried Neudecker steht auf dem tiefen Sandboden der Reithalle und moderiert den letzten Programmpunkt. "Die Hände zum Himmel" fordert der bekannte Hit auf und Neudecker stellt zufrieden fest "jetzt kommt Stimmung auf", das muss auch sein, denn das ist so üblich bei diesen Rennen. Vier Zweiergespanne fahren nacheinander durch den Parcours aus roten Hütchen und Strohballen gegen die Zeit und Fehler. Angefeuert von den Zuschauern und dem "Mambo Number 5" jagen die Pferde durch die Kurven. "Go, go …" spornt ein Discofox die Fahrer an. Und mit "Rock around the clock" geht es noch schneller ins Ziel. Die Kutschen reißen den Sand hoch, neigen sich – und werden vom Mitfahrer wieder in Balance gebracht. Am Schluss stehen die vier Siegerteams fest und erhalten ihre Auszeichnung aus der Hand von Karin Wilbert, der Zweiten Vorsitzenden. Der erst fünfjährige, wagemutige Pascal erreichte mit seinen beiden niedlichen Ponys und seiner großen Schwester als Mitfahrerin den vierten Platz mit einer Gesamtzeit von einer Minute und 9,5 Sekunden bei zwei Fehlern. Eine tolle Leistung. Siegerin wurde die dreizehnjährige Vanessa mit fehlerfreien 52,2 Sekunden. In diesem Jahr wurde sie auch Siegerin bei den Kreismeisterschaften.
    Zum Schluss dann das große Kindervergnügen, das Ponyreiten. Und noch ein Rundgang durch die Stallungen zum Streicheln und bestaunen der großen Tiere, die ihre Besucher – die großen und die kleinen – so  neugierig betrachten.


    Aus: SüMo, 28.10.2008
    Reit- und Fahrverein: Tag der offenen Tür lockt Besucher auf das Gelände am Weidweg
    Kinder genießen Proberitt mit Pferd Harry

    Am letzten Wochenende im Oktober lädt der Reit- und Fahrverein Lampertheim 1932 e. V. traditionell zu einem Tag der offenen Tür ein. Auch in diesem Jahr erwartete die Besucher auf dem Gelände am Weidweg wieder eine bunte Mischung aus verschiedenen Vorführungen. Auch für das leibliche Wohl war natürlich ebenfalls gesorgt.
    Früher habe der Verein zu dieser Zeit immer die traditionelle Fuchsjagd veranstaltet, berichtete Pressewartin Cora Wunder. Doch aufgrund unsicherer Wetterverhältnisse und anderer Schwierigkeiten sei man schon vor fast 20 Jahren dazu übergegangen, die Arbeit des Reit- und Fahrvereins auf diese Art zu präsentieren.
    An die Fuchsjagd erinnert aber bis heute der Erbseneintopf, der auch am Sonntag wieder im 100-Liter-Topf köchelte. "Das Rezept dafür ist streng geheim, es wird nur vom Vorsitzenden an seinen Nachfolger weitergegeben", verriet Cora Wunder augenzwinkernd die Besonderheit der Hülsenfruchtsuppe.
    Doch nicht nur deshalb war Erster Vorsitzender Wilfried Neudecker mit der Zubereitung betraut. Als begeisterter Hobbykoch und Mitglied im Lampertheimer Männerkochclub war es für ihn Ehrensache hier den Kochlöffel zu schwingen. Wobei das Geheimnis der Suppe vor allem in den frischen Zutaten bestehe, betonte er.
    Auch wenn am Mittwochabend extra Unterricht für Erwachsene angeboten wird, die mit dem Reitsport beginnen wollen, sind es vor allem Kinder und Jugendliche, die sich auf dem Rücken der Pferde zu Hause fühlen. Sie machen etwa zwei Drittel der rund 350 Mitglieder aus. Ihre Fähigkeiten demonstrierten sie auch an diesem Tag bei den verschiedenen Voltigier-, Dressur- und Springdarbietungen.
    Den Auftakt machten sechs junge Damen zwischen sechs und zwölf Jahren. Gruselig verkleidet als Hexen, Vampire und Skelette zeigten sie verschiedene Voltigierübungen auf Harry. Harry gehört zu den vereinseigenen Schulpferden, ebenso wie Ethalon, Lord, Sunny und Pünktchen. Darüberhinaus beherbergt der Verein aber auch 18 Privatpferde. Wenn man den Reitsport intensiv betreiben wolle, komme man nicht umhin, sich irgendwann ein eigenes Tier zuzulegen, erklärte Cora Wunder. Mit Schulpferden könne man keine Turniere gewinnen. Viele solcher Trophäen für den Verein hatte Isabelle Finselberger geholt, zunächst in der Dressur, dann beim Voltigieren. Da sie aus Zeitgründen jedoch nicht mehr so viel trainieren kann, wurde sie an diesem Nachmittag als aktives Mitglied verabschiedet.
    Der Verein trägt zwar immer noch die Bezeichnung "Fahrverein" mit in seinem Namen, doch wird dieser Sport in Lampertheim nicht mehr ausgeübt. Dies sei sehr aufwendig, weil man neben der Kutsche auch mehrere Pferde unterhalten und transportieren müsse, wie Neudecker erklärte. Zum Abschluss des Nachmittags zeigten daher Mitglieder der Viernheimer Kutschengilde ein Kutschenrennen.


    Aus: LA-Ztg., 27.10.2008
    Hexen und Teufel reiten um die Wette
    Tag der offenen Tür auf der Vereinsanlage des Reit- und Fahrvereins/ Zahlreiche Vorführungen

    Das Wetter meinte es mit dem Reit- und Fahrverein 1932 (RuF) gut - der Tag der offenen Tür in der Reitanlage am Sonntag war ein Erfolg. Der fast 350 Mitglieder starke Verein öffnete seine Vereinsanlage für zahlreiche Besucher.
    Damit wollte der RuF sich der Bevölkerung vorstellen und neue Mitglieder werben. So hatte man auch ein umfangreiches Programm zusammengestellt. Mit vielen Voltigiervorführungen und Spring- sowie Dressurdarbietungen brachte man dem interessierten Publikum die Vereinsarbeit und die Möglichkeiten des Reitsports näher.
    Der Verein rund um den Vorsitzenden Wilfried Neudecker hat sechs vereinseigene Schul-, beziehungsweise Voltigierpferde, die nach dem Programm zum Probereiten zur Verfügung standen.
    So sollte jeder die Gelegenheit bekommen, auf dem Rücken eines Pferdes zu sitzen. Die vereinseigenen Pferde hören auf die Namen "Rebreak", "Pünktchen", "Lord", "Ethalon", "Harry" und "Sunny". Sie sind auch bei den Gruppenreitstunden, die von Montag bis Freitag stattfinden, im Einsatz. Auch Erwachsene, die noch keinerlei Erfahrungen haben, können beim RuF das Reiten erlernen. Mittwochs findet eine spezielle Erwachsenenreitstunde statt, in denen die Pferde zunächst an der Longe (einem langen Seil) geführt werden. Hier setzt der Verein den Fokus auf gymnastisches Reiten, damit die Reiter sicherer werden und sich an das jeweilige Pferd - und umgekehrt - gewöhnen.
    Der Tag der offenen Tür war beim RuF früher stets eine Fuchsjagd, die jedoch wetterbedingt nicht immer stattfand und so hatte man sich einige Jahre zuvor entschlossen, einen Tag der offenen Tür zu veranstalten, um sich der Bevölkerung vorzustellen. Der Verein, der sich nach dem Krieg im Jahr 1950 neu formierte, hat einen besonders hohen Jugendanteil von fast 70 Prozent. Davon seien wiederum fast 95 Prozent Mädchen, so die Pressesprecherin des Vereins, Cora Wunder. Allerdings freue sich der Verein über jeden Jungen, der sich für den Reitsport interessiere. Bei den Voltigierreitern zeigten schon die Kleinsten im Alter von sechs Jahren was sie gelernt haben und führten Übungen und Kürdarbietungen vor. Bei ihren Vorführungen trugen sie Trikots und auch Kostüme - einige Vorführungen standen unter dem Motto "Halloween". So sah man kleine Hexen, ein Skelett und Teufel auf den Rücken der Pferde turnen.
    Nach einer Vorführung trat der Vorsitzende in die Reithalle und verabschiedete Isabelle Finselberger, die eine verdiente Voltigierreiterin des Vereins ist. Aus beruflichen und zeitlichen Gründen könne sie nicht mehr für den Verein reiten. Das aktive und verdiente Mitglied wurde bereits Hessenmeisterin im Voltigierreiten. Früher habe sie, so Cora Wunder, auch Dressur geritten und auch in dieser Disziplin bei den Hessenmeisterschaften mitgemacht.
    Das Ende des Programms stellte eine Kutschvorführung einer Gruppe aus Viernheim dar. Denn obwohl der Verein noch immer Reit- und Fahrverein heißt, gibt es im Lampertheimer Verein selbst kaum Mitglieder mit einem Kutschschein. Der Fahrbereich des Clubs sei kaum besetzt. Die zwei Ställe des Vereins sind mit den sechs vereinseigenen Pferden und privaten Pferden voll belegt und wurden von den Besuchern besichtigt.


    Saisonabschluß für Lampertheimer Reiterinnen

    Die Reiterjugend des Reit- und Fahrvereins Lampertheim besuchte am vergangenen Wochenende das Turnier in Nordheim-Wattenheim. Hier stellten die Reiterinnen zum Abschluss der Freiluftsaison noch einmal ihr Können unter Beweis und erzielten viele siege und Platzierungen.
    In der ersten Abteilung beim Einfachen Reiterwettbewerb ohne Galopp wurde das ganze Siegertreppchen von den Lampertheimerinnen besetzt. Es siegte Patricia Mecha auf Sunny, dicht gefolgt von ihrer Vereinskameradin Lissy Jakobi und Ethalon auf Platz zwei. Den dritten Rang teilten sich Lilli Keller mit Pünktchen und Laura Gozawski auf Harry. In der zweiten Abteilung belegte Julia Pielmeier mit Pünktchen den dritten Platz. Auf Rang vier folgte Luisa Götz auf Ethalon.
    Im Einfachen Reiterwettbewerb erreichte Michelle Fenzel mit Sunny den dritten Platz und Mirjam Wiltschi auf Pünktchen Rang vier. Die zweite Abteilung wurde von Annika Adler auf Sunny gewonnen, den vierten Platz belegte Sarah Braun mit Harry und Rang fünf ging an Doreen Oehl auf Ethalon. In der letzten Abteilung ging die goldene Schleife zum krönenden Abschluss an Anna Zehnbauer und Pünktchen.
    Bereits einige Wochen vorher platzierten sich Lisa Wetzel und Jessica Wilberg beim Turnier in Horrenberg. Hier erreichte Lisa Wetzel mit ihrer Stute Lynette in einer Zeitspringprüfung der Klasse A mit Stechen einen fünften Platz. Jessica Wilberg und ihre Stute Gina platzierten sich in der Punktespringsprüfung der Klasse A auf dem achten Rang.
    Es sei bereits jetzt darauf hingewiesen, dass der Lampertheimer Reitverein am 26. Oktober seinen beliebten Tag der offenen Tür veranstaltet. An diesem Tag können Neugierige die Ställe und Anlage besichtigen sowie einem bunten Programm, dass die verschiedenen Facetten des Reitsports aufzeigt, folgen. Im Abschluss an das Programm wird ein kostenloses Ponyreiten für Kinder angeboten.


    Aus: La-Ztg., 23.09.2008
    Gutes Wetter lockt viele Zuschauer zum Reiten
    Lampertheimer Turnier profitiert vom Sonnenschein und zeigt sich einmal mehr als Anlaufstelle für den Nachwuchs

    Das Lampertheimer Herbstturnier der Reiter ist wieder ein voller Erfolg gewesen. Weil auch das Wetter mitspielte, freuten sich der veranstaltende Reit- und Fahrverein über viele Zuschauer und gute Leistungen. 
    800 Voranmeldungen waren bei den Organisatoren eingegangen. Am Turnierwochenende selbst gab es noch einmal deren 100 kurzfristige Nachmeldungen, was eine Gesamtnennungszahl von rund 900 machte. Und trotz der hohen Teilnehmerzahlen lief alles reibungslos, es kam zu keinen Zeitverzögerungen, was dem Engagement der Vereinsmitglieder zuzuschreiben war. Da sich das Wetter trocken und nicht zu kalt präsentierte, "waren die Platzverhältnisse hervorragend", fasste RuF-Pressesprecherin Cora Wunder zusammen. Viele Besucher und Zuschauer fanden den Weg zur Reitanlage am Lampertheimer Weidweg, was natürlich auch den Verkauf steigerte. Erfolgreichste Lampertheimerin wurde Lisa Wetzel, sie konnte sich bei ihrem ersten Start in einem L-Springen gleich platzieren.
    Aber auch der spargelstädtische Nachwuchs war im Reiterwettbewerb mit vorne dabei. Hinzu kamen erfolgreiche Vereine aus der Umgebung, wie aus Riedrode, Biblis, Viernheim oder Groß-Rohrheim. Im Einfachen Reiterwettbewerb fand außerdem ein besonderer Höhepunkt statt: Die Qualifikation für den "Ann-Kathrin-Linsenhoff-Preis" beim Reitturnier in der Frankfurter Festhalle im Dezember stand als Ziel ausgeschrieben. Beim bekannten Festhallen-Turnier starten zu dürfen, ist für jeden Reiter natürlich besonderer Ansporn. Hierfür konnte sich auch nur der Sieger qualifizieren. Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Sichtungsprüfung war der zweimalige Gewinn eines Einfachen Reiterwettbewerbs auf Turnieren der Umgebung, ebenfalls gab es eine Altersgrenze, die zwischen acht und 13 Jahren lag. Hier startete sogar eine Lampertheimerin: Anna Zehnbauer.
    Sie erreichte "nur" den neunten Platz. "Es ist dazu aber zu sagen, dass sie auf einem vereinseigenen Schulpferd startete, das mehrmals unter der Woche mit verschiedenen Reitschülern laufen muss. Die anderen Teilnehmerinnen hatten eigene, qualitativ höherwertige Pferde, die nur von ihnen selbst geritten werden und sie daher auch besser und gezielter trainieren können", erklärte Wunder.
    Zum Abschluss der Veranstaltung konnte sie außerdem mitteilen: "Es gab keine größeren Unfälle - ein Sturz im Springen kommt natürlich schon mal vor." Das Herbstturnier in Lampertheim ist das zweite Turnier, das der Verein im Jahr ausrichtet. Dieses soll den Nachwuchs durch Einsteigerprüfungen fördern. Im Gegensatz dazu ist das Turnier im April eher für Berufsreiter beziehungsweise für Reiter höherer Leistungskategorien gedacht. Wunder: "Das Herbstturnier wird weitestgehend ohne Sponsoren durchgeführt.
    Die Geld- und Ehrenpreise, welche die platzierten Reiter bekommen, zahlt der Verein nämlich aus der eigenen Tasche." Organisatorisch, auch im Vorfeld, sei alles zufriedenstellend verlaufen, konstatierte Wunder. So gingen dann am Sonntagabend zwei lange, aber erfolgreiche Reittage zu Ende.


    Aus: SüMo, 23.09.2008
    Reiten: Septemberturnier beim RFV Lampertheim / Nieth belegt Platz zwei

    Fast 900 Nachwuchsreiter hatten für das Septemberturnier des Reit- und Fahrvereins Lampertheim gemeldet. Die Springprüfung der Klasse L entschied Eva Schmitt aus Rimbach für sich, die Bibliserin Franziska Nieth wurde Zweite vor Gerda Lorenz (RFV Viernheim/Gogo Girl 7). In weiteren L-Springprüfungen trugen sich Annika Kühn (Obernburg), die Riedroderin Simone FRiedrich, Erik Löb vom RFV Oberzent/Beerfelden sowie Stefanie Kehl (Fränkisch-Crumbach) in die Siegerlisten ein.
    In der Dressur wurden vier L-Prüfungen ausgetragen. Miriam Brunner (RFV Lorsch) gewann vor Lisa Neunkirchen vom RFV Riedrode und Nina Rebscher (Oberzent/Beerfelden). Angelika Rose aus Weinheim siegte vor der Erzhausenerin Daniela Beuchert (sie gewann die letzte Prüfung vor Mona Dausch und dem Viernheimer Maximilian Sailler) und Jacqueline Kübler vom RV Eppelheim. In der dritten Prüfung verwies Gesine Keudel (Wiesbaden) die Rimbacherin Stephanie Weber und Lisa Neunkrichen (RFV Riedrode) auf die Plätze.


    Aus: SüMo, 22.09.2008
    Turnier: Fast 900 Teilnehmer beim Dressur- und Springreiten des Reit- und Fahrvereins am Start / Prämien und Sachpreise für die Gewinner
    Nachwuchs mit Galopp über die Hindernisse


    Unter einem guten Stern stand am Wochenende das Septemberturnier des Reit- und Fahrvereins für den Nachwuchs.
    Das Wetter war mit den Reitern und so häuften sich gegen Ende der Meldefrist noch die Anmeldungen. Fast 900 Reiter standen letztendlich auf den Meldelisten, die sowohl im Dressur- als auch im Springreiten um Preise und Klassifizierungen ritten. Dabei stellten die Reiter aus der Region das größte Teilnehmerfeld, aber auch Meldungen aus Aschaffenburg oder Offenbach waren zu verzeichnen.
    Auf dem Turniergelände war für die leibliche Versorgung der Gäste bestens gesorgt und je nach Interesse verweilte man entweder beim Dressurreiten in der Halle oder verfolgte das Springreiten auf dem Parcours.
    In der Halle wurde paarweise vor einer Jury von vier Juroren in den Klassen E, A und L geritten, wobei E für Einsteiger, A für Anfänger und L für Leicht steht. Im Regieraum saß Cora Wunder und gab über Lautsprecher die Übungen vor und so mussten die Reiter mal Volte, verlängerte Galoppsprünge oder Arbeits- trab zeigen. Selbst die Verneigung am Ende der Vorstellung unterliegt gewissen Regeln.
    Auf dem Parcours im Freien lief parallel das Springturnier, wobei auch Stürze zu vermelden waren, die zeigten, dass es nicht ganz ungefährlich ist, die Pferde über die Hindernisse zu bringen. Beim Springen in der höchsten Klasse wurde unter Zeitlimit geritten, bei gleich guten Ergebnissen entschied ein Stechen über den Gewinner.
    Als Lohn winken den Siegern sowohl Prämien als auch Sachpreise sowie Urkunden. Darüber hinaus wird ein Sieger für die Teilnahme am Festhallenturnier in Frankfurt anlässlich des Hessentages ermittelt, der beim Ann-Kathrin-Linsenhof- Preis mitreiten darf. Das ganze Turnier wird finanziell vom Verein selbst gestemmt, wie Pressesprecherin Cora Wunder informierte. "Wir wollen mit dem Turnier die Nachwuchsarbeit fördern, deswegen gibt es auch noch weitere Wettbewerbe", sagte Wunder. Das Gruppenreiten steht für die Altersklasse sechs bis 13 Jahre bereit und selbst die ganz Kleinen bis sieben Jahre haben die Möglichkeit am geführten Zügel ihr Können zu zeigen.


    Aus: SüMo, 19.09.2008
    Reit- und Fahrverein: Sportler fiebern Turnier entgegen / Wettkämpfe sollen Nachwuchs fördern

    Am 20. und 21. September ist es wieder soweit: Der Reit- und Fahrverein veranstaltet sein Septemberturnier, das vor allem den Reiternachwuchs und die Turniereinsteiger fördern soll.
    Ausgeschrieben sind deshalb Spring- und Dressurprüfungen bis zur Klasse L sowie gesonderte Prüfungen, die nur von Amateuren bestritten werden dürfen. Insgesamt sind 800 Nennungen eingegangen, wodurch beide Tage mit einem dicht gepackten Programm ausgelastet sind. Die Prüfungen beginnen an beiden Tagen um 8 Uhr und enden gegen 18 Uhr.
    Ein besonderes Highlight ist wieder die Qualifikationsprüfung zum internationalen Festhallenturnier in Frankfurt, das anlässlich des Hessentages im Dezember stattfinden wird. Die Teilnehmer dieser Prüfung müssen zwischen acht und 13 Jahren alt sein und sich in einem Einfachen Reiterwettbewerb den strengen Augen der Wertungsrichter stellen. Der Sieger oder die Siegerin qualifiziert sich direkt für Frankfurt und wird dort beim "Ann Kathrin-Linsenhoff-Preis" mitreiten dürfen. Hier handelt es sich ebenfalls um einen Einfachen Reiterwettbewerb, der zur Förderung junger, talentierter Nachwuchsreiter ins Leben gerufen wurde.
    Der Gastgeber schickt auch den eigenen Nachwuchs an den Start. Gute Chancen hat Melanie Gamper in den höheren Dressurprüfungen, da sie auch zuletzt beim Turnier in Bensheim in der L-Dressur einen erfolgreichen vierten Platz belegte. Auch die beiden Springreiterinnen Jessica Wilberg und Lisa Wetzel haben Aussichten auf vordere Platzierungen.
    Sie behaupteten sich beim Stilspringen der Klasse A mit Stechen vor zwei Wochen beim Turnier in Reilingen. Lisa Wetzel erreichte mit ihrem Pferd Lynette einen zweiten Platz, Jessica Wilberg mit Gina schaffte in dieser Prüfung Rang sechs. Somit muss sich der Verein keine Sorgen um fehlenden Nachwuchs machen.
    Im Moment sind die Vorbereitungen für das Turnier in vollem Gang, damit sowohl die Halle, die Außenplätze und der Springparcours in einwandfreien Zustand sind. Ohne die vielen freiwilligen Helfer ist ein solcher Aufwand kaum leisten.


    Aus: LA-Ztg., 17.09.2008
    Ganz für den Nachwuchs / Reiten: Turnier des RuF Lampertheim Samstag und Sonntag am Weidweg

    Am kommenden Wochenende, 20. und 21. September, ist es wieder so weit: Der Reit- und Fahrverein Lampertheim veranstaltet sein September-Turnier, das vor allem den Reiternachwuchs und die Turnier-Einsteiger fördern soll. Ausgeschrieben sind deshalb Spring- und Dressurprüfungen bis zur Klasse L sowie gesonderte Prüfungen, die nur von Amateuren bestritten werden dürfen.
    Insgesamt sind 800 Nennungen eingegangen, wodurch beide Tage mit einem dicht gepackten Programm ausgelastet sind. Die Prüfungen beginnen an beiden Tagen um 8 Uhr und enden gegen 18 Uhr. Ein besonderer Höhepunkt ist wieder die Qualifikationsprüfung zum Internationalen Festhallenturnier in Frankfurt, das im Dezember stattfinden wird. Die Teilnehmer dieser Prüfung müssen zwischen acht und 13 Jahren alt sein und sich in einem Einfachen Reiterwettbewerb den strengen Augen der Wertungsrichter stellen. Der Sieger oder die Siegerin qualifiziert sich direkt für Frankfurt und wird dort beim "Ann-Kathrin-Linsenhoff-Preis" mitreiten dürfen. Hier handelt es sich ebenfalls um einen Einfachen Reiterwettbewerb, der zur Förderung junger, talentierter Nachwuchsreiter ins Leben gerufen wurde.
    Der Gastgeber schickt auch aus den eigenen Reihen Nachwuchs an den Start. Gute Chancen hat Melanie Gamper in den höheren Dressurprüfungen, da sie auch zuletzt beim Turnier in Bensheim in der L-Dressur einen guten vierten Platz belegte. Auch die beiden Springreiterinnen Jessica Wilberg und Lisa Wetzel haben Aussichten auf vordere Platzierungen. Sie behaupteten sich vor zwei Wochen beim Turnier in  Reilingen im Stilspringen der Klasse A mit Stechen. Lisa Wetzel erreichte mit ihrem Pferd Lynette den zweiten Platz, Jessica Wilberg mit Gina schaffte in dieser Prüfung Rang sechs. Somit muss sich der Verein keine Sorgen um fehlenden Nachwuchs machen.
    Im Moment sind die Vorbereitungen für das Turnier in vollem Gange, damit sowohl die Halle wie auch die Außenplätze und der Springparcours in einwandfreiem Zustand sind, um Pferden und Reitern optimale Bedingungen zu bieten. Ohne die vielen freiwilligen Helfer ist ein solcher Aufwand kaum zu betreiben, zumal der Verein auch ohne die finanzielle Unterstützung von Sponsoren auskommen muss.
    Dennoch erwartet der Ausrichter zwei viel versprechende Turniertage mit guten sportlichen Leistungen und mit hoffentlich genügend Sonnenschein. Für das leibliche Wohl wird durch die vereinseigene Küche gesorgt.
    Alle Reitsportbegeisterten und solche, die es werden wollen, sind vom Verein auf die Anlage am Weidweg eingeladen, um die Teilnehmer zu guten Leistungen anzuspornen und zu unterstützen. Erfreulich: Der Eintritt ist an beiden Turniertagen frei.


    Jessica Wilberg und Lisa Wetzel holen etliche Platzierungen

    Der Reiterinnen des Lampertheimer Reit- und Fahrvereins können wieder mit einer erheblichen Anzahl an Platzierungen aufwarten, die auf Turnieren in der weiteren Umgebung erzielt wurden.
    Beim Reitturnier in Weiterstadt ritten Jessica Wilberg und Lisa Wetzel ein Stil-Springen der Klasse A. Jessica Wilberg schaffte mit ihrer Stute Gina eine Wertnote von 7,0 und bekam dafür die weiße Schleife für den 3. Platz. Ihre Teamkollegin ritt ihr Pferd Lynette und konnte sich die Punktzahl 6,4 sichern, was im Endeffekt den 6. Rang bedeutete. Die beiden nahmen auch beim Turnier in Dornheim teil. Jessica konnte sich in einem Zeitspringen der Klasse A behaupten und erreichte hier einen fünften Platz. Lisa Wetzel startete ebenfalls in zwei Zeitspringprüfungen der Klasse A, die sie jeweils mit einem dritten und einem fünften Rang beendete.
    Am vergangenen Wochenende gingen die Lampertheimerinnen beim regionalen Turnier in Biblis an den Start. Lisa Wetzel belegte mit ihrer Stute Lynette in einem Stil-Springen der Klasse A den siebten Platz. Sie erreichte eine Wertnote von 6,8. Lisa zeigte ihre Vielseitigkeit, indem sie auch bei der A-Dressur teilnahm. Mit der Wertnote von 6,5 erzielte sie auch hier den siebten Rang.
    Zum ersten Mal war Sabrina Steinmann am Start. Sie hat erst kürzlich ihr Pferd Like a Dream bekommen und erreichte mit der guten Wertnote von 7,0 gleich beim ersten Turnierstart im E-Springen den 10. Platz. Im A-Springen rutschte sie nur ganz knapp aus den Platzierungsrängen, was aber trotzdem Hoffnungen für die noch ausstehenden Turniere bereitet.
    Die jüngsten Reiterinnen starteten in Biblis beim Einfachen Reiterwettbewerb auf den vereinseigenen Schulpferden. Beste Lampertheimerin war Annika Adler, die mit Pünktchen die weiße Schleife für den dritten Rang erhielt. Anna Zehnbauer erzielte mit Pünktchen einen vierten Platz und Nathalie Neske erreichte mit Ethalon Rang fünf.
    Die guten Platzierungen machen große Hoffnungen für das eigene Reitturnier in Lampertheim vom 20.-21. September, ein ausführlicher Bericht folgt.


    Aus: SüMo, 16.08.2008
    Generalversammlung: Reit- und Sportverein zeigt sich zufrieden / Stabile Mitgliederzahlen stimmen zuversichtlich

    Am vergangenen Donnerstag fand die Generalversammlung des Reit- und Fahrvereins Lampertheim statt. Im Vereinsheim am Weidweg informierte der Erste Vorsitzende, Wilfried Neudecker, die anwesenden Mitglieder über die Arbeit im zurückliegenden Geschäftsjahr.
    Die Turniere im Frühjahr und Herbst seien die Höhepunkte des Vereinsjahres gewesen, sagte Neudecker. Der Vorsitzende berichtete den Gästen: "Der Verein steht schuldenfrei da." In Zeiten, in denen viele Vereine über Mitgliederschwund und sinkende Zuwendungen klagen, sei das keine Selbstverständlichkeit, so Neudecker.
    267 Mitglieder hat der Reit- und Fahrverein - wie bereits in den Jahren zuvor. Sei jedoch trotzdem nicht sorgenfrei. So hätten die Mitglieder vor einigen Monaten einen Futtercontainer zulegen müssen, um einer Mäuse- und Rattenplage Herr zu werden. Auch die vereinseigenen Pferde bereiten den Mitgliedern einiges an Kopfzerbrechen. Nicht etwa wegen ihres Zustandes - "Der ist gut", sagen die Reiter -, sondern wegen ihres Alters. Die Tiere seien in die Jahre gekommen, die Kosten für den Tierarzt würden größer. Doch die Anschaffung junger Pferde sei indes eine "kostspielige Angelegenheit". So komme der Verein nicht umhin weiterhin Mitglieder zu gewinnen und die Vereinskasse gefüllt zu halten.
    Über sportliche Erfolge im vergangenen Jahr freuen sich die Mitglieder. Sowohl Voltigierer als auch Reiter hatten bei ihren Wettkämpfen einiges vorzuweisen. "Der Reit- und Fahrverein lebt von seinem Sportbetrieb", sagte der Vorsitzende Neudecker ganz klar.


    Aus: LA-Ztg., 16.08.2008
    Klippel 50 Jahre dabei / Reit- und Fahrverein ehrt treue Mitglieder

    Sieben Mitglieder hat der Reit- und Fahrverein am Donnerstag für langjährige Treue zum Verein gewürdigt. Die Ehrungen waren der Höhepunkt der Generalversammlung des Vereins, die in der Gaststätte "Reiterstube" stattfand.
    Friedel Klippel feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum als Mitglied des Reit- und Fahrvereins. Der Verein zeichnete ihn dafür mit der Goldenen Ehrennadel und einer Urkunde aus. Dieter Hartmann und Heinrich Keller sind bereits seit 35 Jahren Mitgliedern, sie erhielten zusammen mit Elisabeth Borrmann und Erwin Kretz, beide 30 Jahre im Verein, die Ehrennadel in Silber. Zehn Jahre mit dabei sind Lena Röhrig und Lisa Wetzel, die die Bronzene Ehrennadel bekamen. Bis auf Lisa Wetzel waren am Donnerstagabend jedoch alle Geehrten verhindert.
    Die übrige Generalversammlung ging schnell vonstatten. Erster Vorsitzender Wilfried Neudecker stellte seinen Bericht zum vergangenen Geschäftsjahr vor. "2007 war ein Jahr des Schaffens", sagte Neudecker und stellte nach der Gegenüberstellung von Ein- und Ausgaben fest, dass der Verein schuldenfrei ist. Im vergangenen Jahr hatte der Verein einen Futtercontainer angeschafft, um einer Mäuse- und Rattenplage Herr zu werden.
    Die Versammlung entlastete den Vorstand für das abgelaufene Geschäftsjahr. Es folgten die Berichte der Übungsleiter für das Reiten (Birgit Höfer) und das Voltigieren (Kristina Armbruster); Sabrina Neudecker sprach für die übrigen Aktiven, die nicht dem Schulbetrieb des Vereins angehören.
    Jugendwartin Nadja Finselberger berichtete von den Aktivitäten des Nachwuchses. Neben der Teilnahme an den Ferienspielen machten die Jugendlichen auch einen Ausflug in einen Freizeitpark, außerdem fanden zwei Jugendversammlungen statt. "Zusätzlich zu den Jugendversammlungen wurde ein Jugendstammtisch eingeführt", so Finselberger. Dieser findet monatlich statt.


    Aus: LA-Ztg., 29. Juli 2008
    Ferienkinder hoch zu Ross / Ferienspiele zu Gast beim Reit- und Fahrverein Lampertheim

    Beim Reit- und Fahrverein Lampertheim sind die Kinder der Ferienspiele am Montag zu Pferd unterwegs gewesen. In der Halle auf dem Reitplatz im Weidweg drehten sie am Vormittag unter Aufsicht ihre Runden.
    Mädchen und Jungen gleichermaßen standen Schlange, um einmal in den Sattel zu steigen - das Klischee des Reitens als Mädchendomäne bewahrheitete sich hier nicht. Im Verein selbst treffe es aber schon eher zu, erklärte Nadja Finselberger, die Jugendwartin des Reit- und Fahrvereins ist. Auch dieser Verein wirbt mit den Ferienspielen um Kinder, auch wenn hier das Nachwuchsproblem noch nicht so groß sei: "Es hält sich in Grenzen, aber Zuwachs kann man immer gebrauchen", sagte Finselberger. Geschätzte 40 Kinder nahmen an der Veranstaltung teil, der Reit- und Fahrverein war mit fünf Mitgliedern vertreten.
    Mit von der Partie waren auch "Flitze Feuerstein", das Langeweile-Löschmobil der Stadtjugendpflege, und das "Naturforscherbüro". Die Kinder hatten viele Geschicklichkeitsspiele und Fahrzeuge zur Auswahl. Abkühlung bei dem warmen Wetter verschafften Obst und Getränke.
    Außerdem bastelten die Kinder sogenannte Aquaskope: Das sind knapp 30 Zentimeter lange Rohre, die an einem Ende mit durchsichtiger Folie verschlossen sind und sich gut dazu eignen, den Raum unter der Wasseroberfläche zu beobachten. Die Aquaskope verzierten die Kinder und durften sie mit nach Hause nehmen. Auch im Laufe der Woche könnten sie sich noch als nützlich erweisen: Das Motto dieser Woche lautet "Mit `Fauna` durch die `Flora`", und vorgesehen ist dazu unter anderem ein Ausflug zu den Naturfreunden Lampertheim am Mittwoch.
    Kinder, die am Reitsport interessiert sind, können einfach während der Reitstunden beim Reit- und Fahrverein vorbeischauen und sich ein Bild davon machen. Bis auf dienstags sind an allen Tagen in der Woche zwischen 14 und 15 Uhr Mitglieder auf dem Reitplatz im Weidweg.


    Aus: SüMo, 29. Juli 2008
    Hoch zu Ross - ohne Sattel

    Schulpferde sind geduldige Lehrer, was sie wieder einmal bei den Ferienspielen bewiesen. Die Stadtjugendpflege machte gestern mit den Kindern und dem Langeweile Löschmobil "Flitze Feuerstein" Station beim Reit- und Fahrverein Lampertheim.
    "In diesem Jahr sind nicht so viele Pferde-Interessierte gekommen", stellte Jugendsprecherin Lisa Wetzel fest. Es liegt bestimmt am Schwimmbadwetter, war darauf hin die Meinung von Stadtjugendchefin Susanne Camus zu hören. Aber jene Kinder, die zum Reitplatz Weidweg gekommen waren, verbrachten recht vergnügliche Stunden. Einige Kids konnten dort ihre erste Begegnung mit Pferden erleben.
    So bot sich für die jungen Gäste als Einstieg der Voltigiersport geradezu an. Dazu gehört beispielsweise das Ausbalancieren der Pferde-Bewegungen. An dem Vormittag kam es zwar nicht darauf an, qualifizierten Reitunterricht zu nehmen, aber so manches Ferienspielkind konnte doch einiges an Grundlagen für den Pferdesport erlernen.
    Den sportlichen Sitz als Fundament des Reitens probierten schon mal Amy, Kyra, Stefanie und Vanessa auf dem Bock aus. Hoch zu Ross saß inzwischen, ganz ohne Sattel, Ferienspielkind Lisa auf "Harry". Geduldig blieb das gut ausgebildete Schulpferd für das Foto stehen. Die anderen Pferde, wie der weiße "Ethalon" und der braune Hengst "Lord" sahen dem bunten Treiben aus ihren Boxen zu. Für die Ferienspielkinder war damit gleich die Möglichkeit gegeben, die Tiere zu beobachten und zu streicheln. Auf alle Fälle zollten sie ihnen höchsten Respekt und wenn auch aus einiger Entfernung.
    Andere Kinder wiederum schlüpften selbst in die Rolle eines Pferdes, dessen "Zügel" die Spielfreundin in den Händen hielt. Dieses beliebte Reiterspiel erinnerte Lisa Wetzel an ihre eigene Kindheit, als sie "galoppierend" ihre Runden in der Halle drehte.


    Verdiente Ferien für die Voltigierabteilung

    Zufrieden und voller Vorfreude geht die Voltigierabteilung des Reit- und Fahrvereins Lampertheim in die Sommerferien. Erstmals nach mehreren Jahren war die Abteilung wieder mit 4 Gruppen im Nachwuchs- und Schrittbereich an den Start gegangen. Nach einem erfolgreichen Auftakt beim Turnpferdturnier des Reitvereins Lindenhof-Schwanheim, wir berichteten, konnten die jungen Nachwuchsvoltigierer ihre Erfolge weiter fortsetzen.
    Zwei weitere Turniere im Kreis Bergstrasse mit kurzen Anfahrtswegen boten ideale Startbedingungen für die 4 Teams.
    Zunächst nahmen alle vier Gruppen am Voltigierturnier in Bensheim teil. Lampertheim IV und V starteten in der Kategorie der Schrittgruppen und Lampertheim II und III in der Kategorie Nachwuchseinsteiger, bei der der erste Teil der Pflicht bereits im Galopp gezeigt wird. Nach einigen Wirrungen durch Rechenfehler in der Meldestelle, erreichte die Gruppe Lampertheim III mit Longenführerin Michaela Geier auf dem Pferd Lord den ersten Platz, sowie Lampertheim II unter der Leitung von Nadja Finselberger auf dem Pferd Harry den dritten Platz, beide Gruppen mit hervorragenden Wertnoten. Auch die Neueinsteiger Lampertheim V von Kristina Armbruster und Christine Müller zeigten trotz Nervosität einen soliden ersten Turnierauftritt und erreichten den 6. Platz. Sehr überraschend für Trainerinnen und Eltern kam die durchweg sehr junge Gruppe Lampertheim IV von Christine Frank und Eva Schneibel auf einen sehr verdienten dritten Platz.
    In fast gleicher Besetzung trat das Trainerteam mit seinen Mannschaften beim Voltigierturnier in Biblis an. Hier trafen sie auf eine sehr starke Konkurrenz aus den umliegenden Vereinen. Alle 4 Mannschaften konnten mit einer sehr schönen Vorführung überzeugen und legten auch bei den Wertnoten noch mal etwas zu. So konnte sich Lampertheim V diesmal schon den 5. Platz sichern, wobei hier vom Leistungspotenzial der Kinder noch eine deutliche Steigerung zu erwarten ist, wenn sich der Nervosität der 7-12 Jährigen erst einmal gelegt hat. Lampertheim IV konnte erneut mit einem 3. Platz überzeugen, auch wenn sich in die Freude über die Platzierung auch etwas Abschiedschmerz von einem langjährigen Gruppenmitglieds mischte. Für Sarah Rosenzweig war es das letzte Turnier für den Lampertheimer Verein, da sie wegen eines Umzugs die Gruppe verlassen muss.
    Für Lampertheim II reichte es trotz einer tollen Steigerung ihrer Wertnote diesmal nur für einen guten 4. Platz. Lampertheim III kam dahinter auf Platz 5.
    Abteilungsleiterin Kristina Armbruster zeigte sich mit dem bisherigen Saisonverlauf sehr zufrieden und blickt nun zuversichtlich auf die Kreismeisterschaft, die Ende August in Lampertheim stattfinden wird. Frau Armbruster hatte sich spontan dazu bereit erklärt die Ausrichtung zu übernehmen, da Lindenhof-Schwanheim leider die Veranstaltung abgeben musste. Auch mit dem Ausbildungsstand des neuen Voltigierpferdes Sunny, welches zurzeit von Frau Armbruster und der Mannschaft Lampertheim I ausgebildet wird, ist die Voltigierwartin sehr zufrieden und hofft auf einen baldigen ersten Turnierstart. Sie lobte auch die Leistung des Trainerteams, das trotz eigenem intensiven Training und erfolgreichen Teilnahmen bei der süddeutschen und hessischen Meisterschaften in Einzel- und Doppelvoltigierens immer noch die Zeit findet, sich auch um den Nachwuchs zu kümmern.
    Allen Fans der Voltigierabteilung Lampertheim sei auch die von Frau Armbruster liebevoll gestaltete neue Homepage der Voltis ans Herz gelegt, die mit vielen Bildern und aktuellen Infos alle auf dem laufenden hält: www.voltilampertheim.de.


    Voltigierer bei Hessischen und Süddeutschen Meisterschaften vorn dabei

    Am letzten Wochenende starteten die Doppel- und Einzelvoltigierer des Lampertheimer Reitvereins bei den Hessischen Meisterschaften in Hungen.
    Samstags begann der Start für die beiden Einzelvoltigiererinnen Isabelle Finselberger und Christine Frank in der Kategorie M - der zweit höchsten Klasse des Voltigierens. Leider war das Voltigierpferd Rebreak sehr nervös und machte es den beiden Starterinnen schwer die gewohnten Leistungen fehlerfrei abzuliefern. Isabelle Finselberger schaffte es aber dennoch auf den 3. Platz mit einer Wertnote von 6,331, Christine Frank erzielte die Wertnote von 5,710 und damit Rang fünf. Beide konnten sich trotz kleinerer Fehler für den 2. Umlauf qualifizieren. Dieser fand dann sonntags statt und verlief deutlich besser. Das Pferd hatte sich mittlerweile an die fremde Halle gewöhnt und lieferte eine gleichmäßige Vorstellung ab. Isabelle Finselberger erreichte eine Wertnote von 6,910, damit kam sie auf Rang sieben im zweiten Umlauf. Christine Frank erhielt eine Wertnote von 6,571, was den 9. Platz bedeutete.
    Die Platzierungen des zweiten Umlaufes entsprachen am Ende auch den endgültigen Platzierungen bei den hessischen Meisterschaften in Hungen.
    Direkt am Anschluss ans Einzelvoltigieren fand dann das Doppelvoltigieren statt. Nadja und Isabelle Finselberger zeigten eine fast fehlerfreie Doppelkür und wurden mit der Traumnote von 6,880 und dem 2. Podestplatz belohnt. Sie mussten sich damit nur dem Doppelpaar aus Kriftel geschlagen geben. Die weiße Schleife für Rang drei ging an das zweite Lampertheimer Doppelpaar Christine Frank und Eva Schneibel mit einer Wertnote von 6,407. Die Trainerin und Longenführerin Kristina Armbruster freute sich besonders über die beiden Silber- und Bronzemedaillen.
    Zwei Wochen zuvor besuchten die Doppel- und Einzelvoltigierer die Süddeutschen Meisterschaften in Herxheim.
    Isabelle Finselberger erreichte mit einer Wertnote von 6,733 den 4. Platz in der Kategorie M, Christine Frank wurde Sechste mit der Punktzahl von 6,453. Mit dem Ergebnis war die Trainierin und Longenführerin Kristina Armbruster sehr zufrieden, dennoch reichte es leider nicht, um sich für die Wertung zur Süddeutschen Meisterschaft zu qualifizieren.
    Die Doppelpaare hatten bei den Süddeutschen Meisterschaften mit einem sehr nervösen Pferd zu kämpfen, wodurch die Leistung der beiden Paare erheblich beeinträchtigt wurde. Christine Frank und Eva Schneibel wurden mit einer Note von 5,766 Siebter, Nadja und Isabelle Finselberger kamen mit der Wertnote von 5,580 auf Rang acht.
    Auch die Reiterinnen des Lampertheimer Reitvereins können Erfolge verbuchen. Auf dem Turnier in Riedrode erreichten Jessica Wilberg und Lisa Wetzel in der Stafettenspringprüfung der Klasse E einen zweiten Platz. Jessica Wilberg sicherte sich gleichzeitig auf ihrem Pferd Gina Rang fünf im Zeitspringen der Kategorie A. Lisa Wetzel erzielte zudem in der Stilspringprüfung der Klasse A mit ihrer Stute Lynette den sechsten Platz mit einer Wertnote von 6,8.
    Die Dressurreiterin Melanie Gamper startete in der L-Dressur auf dem Turnier in Alzey mit ihrem Pferd Remember Rubinstein und holte sich dort die grüne Schleife für den sechsten Platz.


    Aus: SüMo, 22. April 2008
    Reiten: Weniger Teilnehmer als erwartet starten beim großen Lampertheimer Frühjahrsturnier
    Reiter und Pferde scheuen das Wetter

    Das große Frühlingsturnier des Lampertheimer Reit- und Fahrverein lief wetterbedingt leider nicht wie geplant. Wie gestern berichtet, erschien die Hälfte der gemeldeten Starter auf Grund des Regens nicht zu ihren Prüfungen.
    Turnierleiter und erster Vorsitzender Wilfried Neudecker sagte am Sonntag: "Am Samstag fiel buchstäblich alles ins Wasser. Dadurch hatten wir natürlich Umsatzeinbußen. Positiv ist, dass das Turnier trotzdem sehr harmonisch war und auch der Springplatz trotz der Wassermenge heute nicht rutschig ist. Der Felsenkies und die Drainage, die im Boden verarbeitet sind, haben sich bewährt."
    Der Niederländische Wallach "Barnabi" und sein 16-jähriger Reiter Denis Kühn (RG Viernheim) hatten mit den Platzverhältnissen in dem M-Springen mit Siegerrunde am Sonntag tatsächlich keine Probleme. Kühn konnte sich mit einem fünften Rang über seine bisher beste Platzierung freuen. Damit war er in der Hauptspringprüfung dieses Wochenendes der beste Starter aus dem Ried. "Ich reite jetzt im dritten Jahr M-Prüfungen und vielleicht kann ich im nächsten Jahr auch S-Prüfungen versuchen. Mit meinem anderen Pferd "Remington" ist das durchaus machbar", so der Elektriker-Auszubildende aus Bürstadt.
    Die Dressurprüfung Klasse M wurde von Reitern aus dem Ried dominiert. Auf den ersten drei Rängen landeten mit Daniela Weiland (RFV Biblis) auf "Hamlet 52", Dorothee Marquardt (RFV Nordheim-Wattenheim) mit "Avolino" und Bettina Weiland (RFV Biblis) auf "Pablo Picasso FH" Starter aus der Region.
    Die ausgebildete Pferdewirtin Daniela Weiland, die seit 1994 im Turniergeschäft ist, freute sich über den Erfolg: "Die ganze Vorbereitung verlief nach Plan und jetzt hoffe ich, dass auch Platzierungen in der S-Dressur in dieser Saison noch möglich sind." Ihre Schwester Bettina Weiland zeigte sich ebenfalls zufrieden mit ihrem dritten Platz: "Es war ein sehr erfolgreiches Wochenende. Auch im M Springen konnte ich mich platzieren. Ich hoffe, dass ich bei den Kreismeisterschaften eine guten Rang belege."
    Die Platzierung bei dem Lampertheimer Turnier ist für die Kreismeisterschaften relevant, denn wer in den Klassen L und M im Springen und der Dressur gemeldet ist, kann sich das Ergebnis des Wochenendes für den Titel vermerken lassen.


    Aus: La Zeitung, 22. April 2008
    Verregnetem Samstag folgt Bilderbuch-Frühlingswetter
    Ausrichter des Lampertheimer Reitturniers erleben Wechselbad der Gefühle / Guter Besuch am Sonntag / Fellmann gewinnt M-Springen mit Siegerrunde

    Drei harte Tage waren es für die Mitglieder des Reit- und Fahrvereins Lampertheim. Denn die Ausrichtung eines Turniers ist eine respektable Mammut-aufgabe. Und wenn dann an einem Tag auch noch das Wetter übel mitspielt, können Nerven schon mal zum Zerreißen gespannt sein. Aber das Ausrichter-Team in der Spargelstadt hat auch im Jahr 2008 ganze Arbeit geleistet. Insgesamt 1200 Nennungen gab es im Vorfeld des Turniers, rund 800 Pferde waren erwartet worden. Die hohe Resonanz ergibt sich daraus, dass sich der RuF Lampertheim in den vergangenen Jahren einen sehr guten Ruf als Turnierausrichter erarbeitet hat. Am Starttag Freitag war das Wetter optimal, und fast alle Sportler sind auch zu ihren Prüfungen angetreten. "Am Samstag sind wir dann aber im Regen versunken", sagt RuF-Pressesprecherin Cora Wunder. "Hier haben nur die Dressurreiter durchgehalten und waren fast vollzählig am Start. In den Springprüfungen haben allerdings eine Vielzahl von Teilnehmern ihren Start zurückgezogen, weil die Witterungsbedingungen und somit auch die Bodenverhältnisse sehr schlecht waren."
    Entschädigt wurden alle am Sonntag mit Bilderbuch-Frühlingswetter. Allerdings ist der Platz nicht mehr vollständig abgetrocknet. "Es gab wieder viele Ausfälle bei den Springreitern, in der Dressur waren viele am Start", wusste Wunder zu berichten. Die Besucherzahlen seien am Sonntag außerordentlich gut gewesen, "Samstag war es wegen des schlechten Wetters natürlich bescheiden", so Wunder.
    Alle hatten wieder mit angepackt, um das Turnier auf die Beine stellen zu können. Essen und Getränke wurden von vereinseigenen Helfern gekocht und ausgeschenkt, die Organisation verlief reibungslos "und hat viel Lob erfahren", konnte Wunder berichten. Doch sie sagt auch: "Ohne Sponsoren ist solch ein Turnier nicht mehr durchzuführen. Wir danken deswegen allen, die sich engagiert haben."
    Das Turnier ging bis zur Klasse M, der zweithöchsten Kategorie der Reiterei. "Die höchste Klasse S können wir aufgrund finanzieller Hürden sowie neuer Regelbestimmungen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung nicht mehr bewerkstelligen", so Wunder. Die Springprüfung der Klasse M mit Siegerrunde gewann schließlich Lukas Fellmann vom RC Pfrimmtal Pfeddersheim auf Lederstrumpf. Dahinter folgten Anna-Katharina Jungermann (Biebesheimer RSC/Indoctra) und Dennis Laurence Lappert (RFV Gundershausen/Paddington).
    Die meisten Reiter kamen jedoch aus den umliegenden Bundesländern. Aus Sicht des RuF Lampertheim ist in den höheren Prüfungen nur Melanie Gamper in der A-Dressur mit einem zehnten Platz und Lisa Wetzel im A-Springen mit einem neunten Platz erfolgreich gewesen. Die erste Wertungsprüfung der Kreismeisterschaften in den Klassen L und M im Springen sowie in der Dressur wurden ebenfalls in Lampertheim ausgetragen und rundeten das Turnier ab. Bis auf das Samstagswetter lief es wieder einmal rund. So ging am Sonntagabend dennoch trotz einiger Wetterkapriolen ein wieder einmal gelungenes Reitturnier zu Ende. Und die Besucher sowie Aktiven machten sich zufrieden auf den Weg nach Hause


    Aus: SüMo, 19. April 2008
    Reit- und Fahrverein: 1200 Reiter gehen mit 800 gemeldeten Pferden im Springen und in der Dressur an den Start
    Nachwuchstalente wollen für Überraschungen sorgen

    Seit gestern ist das Frühlingsturnier des Lampertheimer Reit- und Fahrvereins (RFV) in vollem Gang. Bis morgen werden über 1200 Reiter mit 800 gemeldeten Pferden in den Disziplinen Springen und Dressur an den Start gehen. Damit kann der Verein an jedem Turniertag Prüfungen der Klasse M, der zweithöchsten Stufe, anbieten. Sogar diese Wettbewerbe mussten in fast allen Fällen noch einmal in zwei Abteilungen gesplittet werden, da nie mehr als 52 Starter pro Prüfung antreten dürfen.
    Der Freitag hatte bereits mit einem großen Paukenschlag für die Reitsportler aus dem Ried begonnen. Die Springpferdeprüfung der Klasse M begeisterte die zahlreichen Besucher. Hier wurden Jungpferde im Alter von vier bis sechs Jahren im Parcours auf Springmanier, Rittigkeit und Gleichmäßigkeit geprüft. Bernd Herbert (RFV Viernheim) belegte mit"Charon" den ersten, und auf "Claudette" einen hervorragenden dritten Rang. Auf Platz zwei behauptete Thomas Wittemer (RSG Worms-Pfeddersheim) auf "Calante" den zweiten Platz gegen die Konkurrenz.
    Mehr als 40 Helfer haben sechs Wochen lang diesen großen Pferdesportwettbewerb vorbereitet. Alle Ehrenamtlichen freuen sich, dass die Wettervorhersage keinen Regen für das Turnierwochenende verspricht: "Alle Reitplätze sind in einem hervorragenden Zustand, auch wenn das Anfang der Woche noch anders aussah. Jetzt ist das Regenwasser aber abgetrocknet und wir können den Sportlern sehr gute Startbedingungen bieten", so Wilfried Neudecker.
    Der erste Vorsitzende und Turnierleiter erwartet für das Wochenende mindestens 2000 Besucher. Aus Lampertheim wird kein Starter in den M-Prüfungen an den Start gehen und sich mit der starken Konkurrenz aus Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz messen. In den niedrigeren Kategorien, wie in der Dressur Klasse L, sind Sportler des RFV Lampertheims allerdings dabei.
    Neudecker: "Wir haben hoffnungsvolle Nachwuchstalente beim Turnier gemeldet, wenn auch nicht in den höheren Klassen. Die Platzierungen an dem Wochenende werden zeigen, ob sie sich gegen die anderen Reiter behaupten können. Vielleicht wird es die ein oder andere Überraschung geben."
    Das Frühlingsturnier bietet einem Teil des Starterfeldes noch eine Besonderheit. Jeder, der für die Kreismeisterschaften in den Klassen L und M im Springen und in der Dressur gemeldet ist, kann sich das Ergebnis für den Titel vermerken lassen. Denn das Turnier ist, zusammen mit den Reitsportveranstaltungen in Riedrode und Rimbach, eines der Austragungsorte.
    Der Verein hätte auch gerne S-Prüfungen, also die höchste Klasse, ins Programm genommen. In der Dressur ist das schon seit Jahren nicht möglich, da hierfür das passende Dressurviereck mit Abreiteplatz fehlt. Das Springen in dieser Kategorie kann aufgrund von Regeländerungen ebenso nicht mehr angeboten werden. Dennoch erwartet die Zuschauer ein sportlich anspruchvolles Programm. Die Küche, die von freiwilligen Helfern des Vereins betrieben wird, lockt mit Steaks und Hamburgern.


    Aus: La Zeitung, 18. April 2008
    Von heute bis Sonntag Aprilturnier beim RuF Lampertheim

    Von heute bis Sonntag veranstaltet der Reit- und Fahrverein Lampertheim sein großes Aprilturnier. Ausgeschrieben sind Spring- und Dressurprüfungen bis Klasse M. Ausgetragen wird auch ein Teil der Kreismeisterschaften in den ersten Wertungsprüfungen der Klassen L und M. Bei über 1200 Voranmeldungen muss man bereits heute um 9 (Sprung) bzw. 14 Uhr (Dressur) beginnen. Am Samstag und Sonntag starten die Prüfungen ab 8.30 Uhr und enden gegen 18 Uhr. Höhepunkt wird das M-Springen sein, das am Sonntag ab 15 Uhr stattfindet.


    Aus: SüMo, 18. + 19. April 2008
    Reiten: Lampertheimer Turnier mit 1200 Nennungen
    Lokalmatadoren streben nach Top-Platzierungen

    Es ist wieder soweit: An diesem Wochenende veranstaltet der Lampertheimer Reit- und Fahrverein für alle Freunde des Spring- und Dressursports sein großes Frühlingsturnier. Das Starterfeld ist mit über 1200 Nennungen und 800 gemeldeten Pferden sehr gut besetzt. Darunter sind Reiter aus Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Aus dem Ried werden im Springen unter anderem die Lokalmatadoren Matthias Wetzel (RFV Biblis) und Helmut Höhnle (RFV Jägerhof Biblis) antreten. In der Dressur hoffen Daniela und Bettina Wetzel (beide RFV Biblis) sowie Anke Ruhs (RFV Heppenheim) auf vordere Platzierungen.
    Angeboten werden Spring- und Dressurprüfungen bis Schwierigkeitsstufe M. Am Samstag sowie am Sonntag finden in beiden Disziplinen Wettbewerbe in dieser Klasse statt. Der Höhepunkt ist die Springprüfung M mit Siegerrunde am Sonntag ab 15 Uhr. Sie ist gleichzeitig der Abschluss des Turniers, das bereits gestern mit einer Springpferdeprüfung in der Klasse M begann. RuF-Vorsitzender Wilfried Neudecker zeigte sich im Vorfeld der Veranstaltung zufrieden mit der Resonanz der Meldungen: "Wir haben so viele Nennungen, dass es uns möglich ist, an jedem Turniertag M-Prüfungen anzubieten, die wir dann sogar noch mal aufteilen mussten. Das ist klasse, da wir den Besuchern so ein sportlich interessantes Programm anbieten können."
    Außerdem freut sich der ausrichtende Verein darüber, dass das Frühlingsturnier zu einem der drei Austragungsorte für die Kreismeisterschaften auserkoren wurde. Zusammen mit den Wettbewerben in Ried-rode und Rimbach wird anhand der Ergebnisse der Kreismeister im Springen und in der Dressur ermittelt. In Lampertheim werden die Prüfungen in den Klassen L und M für diesen Titel gewertet.


    Aus: SüMo, 11. April 2008
    Reit- und Fahrverein: 1200 Anmeldungen zum Turnier / Springreiter starten zuerst

    Der Reit- und Fahrverein Lampertheim veranstaltet von Freitag bis Sonntag, 18. bis 20. April, sein großes Aprilturnier. Ausgeschrieben sind Spring- und Dressurprüfungen bis zur Klasse M, der zweithöchsten Kategorie der Reiterei. Der Veranstalter trägt ferner einen Teil der Kreismeisterschaften des Kreisreiterbundes Bergstraße in den ersten Wertungsprüfungen der Klassen L und M aus.
    Deshalb erwartet der Reit- und Fahrverein leistungsstarke Reiter der Region, aber auch aus den umliegenden Bundesländern sowie vom eigenen Verein. Auf Grund von über 1200 Voranmeldungen startet am nächsten Freitag das Springreiten bereits um 9 Uhr und die Dressurwettkämpfe beginnen um 14 Uhr. Am Samstag und Sonntag starten die einzelnen Prüfungen um 8.30 Uhr und enden jeweils gegen 18 Uhr. Höhepunkt des Turniers wird das M-Springen mit Siegerrunde sein, das sonntags ab 15 Uhr stattfinden wird. Der Eintritt ist an allen drei Tagen frei.
    Neben den Sponsoren gilt ein weiterer Dank des Ausrichters den vielen Helfern, die das Gelände für die Veranstaltung vorbereitet haben und auch an den Turniertagen für eine ordnungsgemäße Abwicklung sorgen werden.


    Saisonstart für die Voltigiergruppen des Reit-und Fahrvereins Lampertheim

    Die Lampertheimer Voltigiergruppen starteten am WE in die neue Turniersaison. Sie traten beim Turnpferdturnier in Lindenhof-Schwanheim an, das allerdings aufgrund der großen Teilnehmerzahl von über 1300 Voltigierern in diesem Jahr in der Weststadthalle in Bensheim ausgetragen wurde. Das Turnpferdturnier findet generell am Anfang der Turniersaison statt, da es als Einstieg in die Saison sowie zur Abschätzung des aktuellen Leistungsstandes genutzt wird. Dieses Bockturnier läuft im Prinzip wie ein normales Turnier ab, wobei allerdings auf einem Holzpferd statt auf einem richtigen Pferd geturnt wird.
    Der Zeitplan begann am Samstag mit den Doppelpaaren. Es gingen gleich drei Lampertheimer Paare an den Start. Hier belegten Christine Frank und Eva Schneibel mit einer Wertnote von 6,800 den vierten Platz, Nadja und Isabelle Finselberger wurden Fünfter mit einer Wertnote von 6,700 und auf Rang sieben kamen Lisa Wetzel und Lena Zöller. Die Beiden starteten das erste Mal in der Kategorie Doppel und waren bei ihrem ersten Auftritt sehr nervös. Aufgrund eines Sturzes erreichten sie dann leider nur eine Wertnote von 4,925.
    Nach den Doppelvoltigierern  wurden die Programme der Einzelvoltigierer gezeigt. Die Lampertheimerinnen Christine Frank und Isabelle Finselberger sind letztes Jahr in die höchste Kategorie S beim Einzelvoltigieren aufgestiegen. Bei ihrem ersten Start in dieser Leistungsklasse zeigten beide zwei sehr gute Vorstellungen. Christine Frank kam am Ende mit einer Wertnote von 7,433 auf den ersten Platz, Isabelle Finselberger erreichte die Wertnote 7,133 und belegte damit Rang zwei.
    Sabrina Strubel startete in der Kategorie Einzel in der Leistungsstufe M und erreichte mit einer Wertnote von 6,333 den vierten Platz. Die Ausbilderin der Einzel-und Doppelvoltigierer ist Kristina Armbruster.
    In der Kategorie Schritt startete die Gruppe Lampertheim IV. Sie erreichte mit einer Wertnote von 4,130 den siebten Platz. Für die meisten Kinder dieser Gruppe war es der erste Start auf einem Turnier, so dass die beiden Ausbilderinnen Christine Frank und Eva Schneibel sehr zufrieden sein konnten.
    Den Abschluß am Samstag bildete die Gruppe Lampertheim V in der Kategorie Mini-Schritt-Gruppen. In den Mini-Schritt-Gruppen starten nur Voltigierer, die nicht älter als 10 Jahre sind und die noch keinerlei Turniererfahrung haben. Dementsprechend aufgeregt waren natürlich die kleinsten Spargelstädter. Sie erreichten mit einer Wertnote von 4,701 einen sehr guten vierten Platz. Ausgebildet werden sie von Kristina Armbruster und Christine Müller.
    Der Sonntag begann mit der ersten Abteilung der Nachwuchs-Einsteiger Gruppen. Nachwuchs-Einsteiger-Gruppen zeigen den ersten Block der Pflicht normalerweise im Galopp und den zweiten Teil der Pflicht sowie die Kür im Schritt. Für den Reitverein ging die Gruppe Lampertheim II unter der Leitung von Nadja Finselberger und der Helferin Lena Zöller an den Start. Die Gruppe schaffte im stärksten Teilnehmerfeld der Prüfung den zweiten Rang mit einer Wertnote von 5,688.
    Die Mannschaft Lampertheim I unter der Leitung von Kristina Armbruster und Michaela Geier startet seit dieser Saison in der Leistungsklasse L, das heißt, sie zeigen die Pflicht und Kür im Galopp. In der Kür sind bis zu drei Voltigierer gleichzeitig auf dem Pferd. Auch diese Gruppe schaffte einen sehr guten zweiten Platz mit der tollen Wertnote von 6,773.
    Als letzte der Lampertheimer Gruppen war Lampertheim III in der zweiten Abteilung der Nachwuchs-Einsteiger-Gruppen am Start. Die Mannschaft erreichte einen guten fünften Platz mit einer Wertnote von 4,778. Über das gute Ergebnis freuten sich die Ausbilderinnen Michaela Geier und Carolin Kieser.
    Insgesamt war es ein langes, aber sehr erfolgreiches Wochenende für die Voltigierer des Lampertheimer Reit- und Fahrvereines. Die Ausbilderin Kristina Armbruster war mit den gezeigten Leistungen insgesamt sehr zufrieden. Man kann für die laufende Saison gespannt auf die Ergebnisse warten, die dann mit dem richtigen Voltigierpferd erzielt werden.