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    Im Reit- und Fahrverein Lampertheim sind derzeit 4 Pferdeboxen frei, es werden Nachmieter gesucht.
    Bei Interesse bitte bei der 1. Vorsitzenden Christa Mrotzek melden.




    Wir sind auf dem Weihnachtsmarkt in Lampertheim

    30.11.2018 - 02.12.2018
    07.12.2018 - 09.12.2018




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  •  Presse 2009


  • Aus: SüMo, 07.12.2009

    Spektakulärer Auftritt mit Haflinger Harry
    Ehrung für erfolgreiche Reiter

    Auch in diesem Jahr stand beim Reit- und Fahrverein Lampertheim wieder die traditionelle Weihnachtsfeier mit Ehrungen und Nikolausbesuch in der Reithalle auf dem Programm. Und zahlreiche Mitglieder waren gekommen, um miteinander einen schönen Abend zu verleben.
    Gemeinsam mit der zweiten Vorsitzenden Carmen Wilberg und der Leiterin der Voltigierabteilung Michaela Geier zeichnete Vorsitzender Wilfried Neudecker die erfolgreichen Voltigierer und Reiter aus. Michaela Geier lobte das Engagement und den Einsatz aller und fand für jeden persönliche Worte.
    Eine Urkunde erhielten: Sandra Schneider, Julia Peppler, Sima-Aysu Öztürk, Larissa Lohrmann, Lina Geier, Sonja Schmitt, Anne Dielmann, Jasmin Görtz, Anna Zehnbauer, Sarah Braun, Annika Adler, Eva Schneibel und Christine Frank.
    Im Anschluss ehrte Wilfried Neudecker die erfolgreichen Reiter. Das waren: Sabrina Steinmann (L-Klasse), Jessica Wilberg, Sabrina Strubel, Nadja Finselberger, Anja Büchler und Sophia Riesner (A-Klasse), Lisa Wetzel, Lena Zöller, Anika Adler und Nadine Zenke (E-Klasse), Julia Kress, Sarah Braun, Miriam Wiltschi, Lissi Jacobi, Laura Gorzawski, Julia Bielmeier, Michelle Fenzel, Celine Thome, Nathalie Neske, Anne Zehnbauer, Samantha Schuster, Doreen Oehl und Luisa Götz (ERWB) und Lilli Keller (Führzügel).
    Kutsche abgewrackt
    Dann endlich war es soweit. Der Nikolaus ritt in die Halle und scherzte, er habe in diesem Jahr die Gelegenheit genutzt und seine alte Kutsche abgewrackt. "Leider hat es dann aber aufgrund der Wirtschaftskrise nur für ein Pferd gereicht, und dann auch nur für ein kleines", lachte er. So ritt er auf Haflinger Harry an den Kindern vorbei. In der Hallenmitte stieg er schließlich ab, um Geschenke zu verteilen.




    Aus: SüMo, 30.10.2009
    Kulinarisches: Hohe Auszeichnung für Mitglied der "Spargelrunde"
    Wilfried Neudecker holt "grünes Band am Hummer"

    Grund zum Feiern gab es beim Männerkochclub "Lampertheimer Spargelrunde". Wilfried Neudecker erkochte sich die höchste Weihe der europaweiten Organisation CCC: das grüne Band am Hummer. Die Bruderschaft kochender Männer CCC hat sich zum Ziel gesetzt, Brüderlichkeit, Tischkultur und natürlich gepflegtes Kochen zu fördern. Nach dem blauen Band (Chef de Chucci) und dem gelben Band (Maître de Chucci) hat es Wilfried Neudecker nun zum grünen Band (Grand Maître de Chucci) gebracht.
    Juroren aus ganz Deutschland
    "Das grüne Band anzugehen ist schon eine spannende Angelegenheit", erzählt Neudecker. "Ein halbes Jahr vor dem Prüfungstermin musste ich meine Menüfolge einreichen. Zur Prüfung selbst reisten sieben Juroren aus der gesamten Republik an, um das Menü zu bewerten." Bewertungskriterien sind: Konsistenz und Geschmack der einzelnen Gänge, zeitgerechtes Servieren, die Auswahl der Weine, die Tischdekoration und ansprechendes Anrichten auf dem Teller.
    Espresso von der Wachtel
    Das Menü bestand aus folgenden Gängen: Aperol Rosé, Andalusischer Tomaten-Basilikum-Espuma an Büffelmozzarella mit Wolfsbarsch-Chip, Espresso von der Wachtel, Entenleberlolli im Baumkuchenmantel an Quittengelee mit Sauternes-Sorbet, das Beste von der Wachtel mit Entenstopfleber geimpft an Petersilienkartoffel mit Möhrchen und Romanesco, Symbiose von Thunfisch und Gewürzlachs auf Guacamole, Campari-Kumquat Sorbet, Lammlachse in Bärlauchrolle an Ratatouille und Rosmarinpolenta mit Thymianjus, zweierlei Ziegenkäse mit Rosmarinsirup und gerösteten Pinienkernen, Lavendelparfait mit Mangoragout und Schoko-Espuma.
    Es handelt sich um Klassiker der Küche, modern interpretiert. Die Gerichte mussten im Abstand von 20 Minuten den Juroren gereicht werden und wurden dann bewertet - mit nur einem Kochbruder als Hilfe eine logistische Herausforderung für jeden Koch.
    Die Juroren waren sich einig, dass Wilfried Neudecker ein hervorragendes Menü bereitet hatte, dass in allen Bereichen das grüne Band rechtfertigte. Der traditionelle "Löffeltrunk" und die Gratulation der Juroren besiegelten den Erfolg. Danach wurde dieser zweite Höhepunkt des Jahres - nach der Einweihung der neuen Küche in der Goetheschule, deren gesamte Inneneinrichtung die Mitglieder finanziert haben - ausgiebig mit Freunden gefeiert.




    Aus: TIP-Verlag, 24.09.2009
    Erfolge für den Nachwuchs, viele Teilnehmer und Zuschauer
    Zeitplan beim Herbstturnier des Reit- und Fahrverein prall gefüllt / Über 1.000 Nennungen

    Das Septemberturnier beim Reit- und Fahrverein (RuF) am letzten Wochenende mit 400 Reitern hatte endlich das verdiente Wetter - fast bis zum Schluss. Strahlender Sonnenschein und sommerliche Temperaturen ließen den nahen Herbstanfang vergessen. Die Zuschauer strömten an beiden Tagen auf das weitläufige Gelände des Reit- und Fahrvereins und genossen das südliche Flair rund um den Springplatz. Das Küchenteam verwöhnte die hungrigen Gäste mit allerlei Deftigem und einer großen Kuchenauswahl. Das Organisationsteam sorgte für den reibungslosen Ablauf des Turniers, musste jedoch ohne den Ersten Vorsitzenden Wilfried Neudecker auskommen, der im Krankenhaus ist. Mit mehr als 1.000 Nennungen und zusätzlichen Nachmeldungen war der Zeitplan für die Starts prall gefüllt. Im "Einfachen Reiterwettbewerb" am Sonntag kam es wegen der großen Teilnehmerzahl sogar zu einem kleineren Zeitverzug.
    Am Samstag musste das L-Springen abgesagt werden, nachdem sich ein schlimmer Unfall ereignet hatte. Beim "Warmspringen" war ein Pferd gestürzt und konnte nicht mehr aufstehen – ein Genickbruch wurde vermutet. Das Pferd erhielt Infusionen und konnte nach zwei Stunden wieder zum Aufstehen bewegt werden. Das Tier wurde in die Tierklinik nach Ludwigshafen gebracht. Auch der Reiter verletzte sich beim Sturz und wurde in die Unfallklinik Ludwigshafen eingeliefert. Inzwischen soll es Ross und Reiter den Umständen entsprechend gut gehen, wie Pressesprecherin Cora Wunder mitteilte.
    Das Septemberturnier ist für die Turniereinsteiger, Amateure und die Nachwuchsförderung gedacht. Deshalb wurde in der Ausschreibung der Schwerpunkt auf Anfänger- und Einsteigerprüfungen gelegt. Beim Reiterwettbewerb zur Sichtung für das Festhallenturnier haben sich mit Platz 1 und 2 Hanna Böhm vom RFV Waldmichelbach und Larissa Meffert vom RFV Lorsch qualifiziert. Dieser Cup in Frankfurt zum Linsenhoff-Preis wurde zur Nachwuchsförderung ins Leben gerufen. "Für die Kinder ist es natürlich eine ganz besondere Ehre zwischen den internationalen Stars des Reitsports mitzureiten", erklärt Cora Wunder. Die Lampertheimer Teilnehmerin Anna Zehnbauer wurde Fünfte. Sabrina Steinmann, die beste Lampertheimer Teilnehmerin am Turnier, erreichte ihre erste L-Platzierung. Zusammen mit Lisa Wetzel wurde sie im L-und A-Springen sowie im Stafetten-Springen der Klasse A platziert. Gute Platzierungen erreichten auch Sabrina Strubel im A-Springen und Lena Zöller im E-Springen.
    Das gute Wetter verabschiedete sich bei der letzten Prüfung am Sonntag mit heftigem Regen, Blitz und Donner. Die Zuschauer drängten sich im Zelt und unter dem Vordach der Meldestelle, während das Springturnier weiterging. Cora Wunder kommentiert: "Das war zu verkraften – wenn man an das Aprilturnier denkt". Das schlechte Aprilwetter hat Folgen: Im nächsten Jahr wird wahrscheinlich nur im September ein Turnier stattfinden, das dann bis zur höheren Klasse M ausgeschrieben wird. Ob im April ein Reitertag in Verbindung mit einem Tag der offenen Tür stattfinden soll, wird noch überlegt.




    Aus: SüMo, 22.09.2009
    Pferd und Reiter geht es wieder besser

    Mit über 1000 Nennungen im Vorfeld und zahlreichen Nachnennungen an den beiden Turniertagen konnten die Veranstalter des Reit- und Fahrvereins (RuF) eine positive Bilanz im Hinblick auf das Herbstturnier ziehen ("SM" vom 21. September). Besonders erfreulich ist zudem, dass es dem am Samstag auf dem Abreitplatz gestürzten Pferd wieder besser geht, wie RuF-Pressesprecherin Cora Wunder mitteilte.
    "Wir hatten viele Zuschauer an beiden Turniertagen", freute sich Wunder. Auch das Wetter hat mitgespielt, nur am Sonntag setzte bei der letzten Prüfung Regen ein. "Das war aber zu verkraften, wenn man an das Aprilturnier denkt, wo völlig Land unter war", sagte Wunder.
    L-Springen abgesagt
    Das L-Springen am Samstag musste wegen des Unfalls auf dem Abreitplatz abgesagt werden. Zunächst bestand bei dem gestürzten Pferd Verdacht auf Genickbruch, was sich aber nicht bewahrheitete. Nach zwei Stunden und einigen Infusionen konnte das Tier zum Aufstehen bewegt werden. Danach wurde es in die Tierklinik nach Ludwigshafen gebracht. Der Reiter, der beim Sturz auch verletzt wurde, kam in die Ludwigshafener Unfallklinik. "Reiter und Pferd geht es den Umständen entsprechend gut", berichtete Cora Wunder erleichtert. Die weiteren Wettbewerbe verliefen reibungslos. Beim Reiterwettbewerb zur Sichtung für das internationale Festhallenturnier in Frankfurt qualifizierten sich zwei Teilnehmerinnen. Den ersten Platz holte Hanna Böhm vom RFV Wald-Michelbach auf "Duke", vor Larissa Meffert vom RFV Lorsch auf "Monique 171". Beide Reiterinnen starten in Frankfurt in einem Einfachen Reiterwettbewerb und kämpfen dort um den Ann-Kathrin-Linsenhoff-Preis.
    Beste Lampertheimer Reiterin war Sabrina Steinmann. Sie holte der Stilspringprüfung Klasse L auf "Like a dream 6" einen guten fünften Platz. Gemeinsam mit Lisa Wetzel errang sie zudem bei der Stafettenspringprüfung Klasse A einen hervorragenden vierten Platz. Den Höhepunkt des Herbstturniers bildete das L-Springen mit Stechen. Im ersten Springen gewann Erik Löb vom RFV Oberzent/Beerfelden auf "Felino 26" vor Laura de Salvadore vom RFV Riedrode auf "Rigali" und Henrik Spitzer vom RFV Mannheim Friedrichsfeld auf "Guy of Gisburn".
    Das zweite Springen entschied Günther Mohr vom RVF Schwanheim auf "Cardinal 40", vor Michaela Paulin vom RGS Bensheim auf "Allegro 269" und Martin Zutavern vom RDV Pfalzmühle Haßloch auf "Andantino 12" für sich.




    Aus: SüMo, 21.09.2009
    Reit- und Fahrverein: Septemberturnier läuft nach Plan - bis auf einen Zwischenfall / Qualifikation für internationales Festhallenturnier in Frankfurt
    Familien feuern ihren Nachwuchs an

    Am Wochenende veranstaltete der Reit- und Fahrverein (RuF) Lampertheim sein traditionelles Septemberturnier, das vor allem den Reiternachwuchs und die Turniereinsteiger fördern soll. Die Organisatoren freuten sich über 1000 Nennungen und es wurde an zwei Tagen im Springen und in der Dressur anspruchsvoller Reitsport geboten.
    "Wir sind mit der Resonanz sehr zufrieden und hatten sogar einige Nachnennungen", freute sich RuF-Pressesprecherin Cora Wunder am Samstagvormittag. Ein Wermutstropfen blieb aber: Erster Vorsitzender Wilfried Neudecker konnte bei diesem Turnier aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein. "Wir sind aber sicher, dass er bald wieder gesund wird", meinte Wunder.
    Umso mehr freute sie sich über den reibungslosen Ablauf: "Alles läuft nach Plan und wir sind voll in der Zeit", bestätigte sie. Auch die Sonne strahlte das Wochenende über vom Himmel und die warmen Temperaturen bescherten den Teilnehmern bestes Reitwetter.
    Doch Cora Wunder ahnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was am frühen Abend passieren würde. Unglücklicherweise stürzte ein Pferd bei der Vorbereitung zum L-Springen auf dem Abreitplatz. Das hatte zur Folge, dass der Wettbewerb abgesagt werden musste. Da das Pferd auch nach einiger Zeit nicht aufstehen konnte, müsse es vielleicht eingeschläfert werden, berichtete Cora Wunder abends am Telefon.
    Talentierte Reiter fördern
    Am zweiten Turniertag wartete wieder der alljährliche Höhepunkt auf die Besucher: die Qualifikationsprüfung zum internationalen Festhallenturnier in Frankfurt, das im Dezember stattfinden wird. Zu diesem Wettbewerb waren besonders viele Eltern und Großeltern gekommen, um ihren Nachwuchs anzufeuern. An dem einfachen Reiterwettbewerb nahmen Reiterinnen und Reiter zwischen acht und 13 Jahren teil.
    Der Sieger qualifizierte sich dabei direkt für die Prüfung in Frankfurt und wird dort beim "Ann-Kathrin-Linsenhoff-Preis" mitreiten. "Der Wettbewerb soll junge talentierte Nachwuchsreiter fördern", erklärte Presssprecherin Wunder. "Zudem sind in Frankfurt auch die bekannten Reiter mit dabei und es ist ein tolles Erlebnis für die Jüngeren, dort mitzureiten", meinte sie.
    Auch die anderen Wettbewerbe verliefen am Sonntag reibungslos und den vielen Zuschauern wurde großartiger Reitsport geboten. Wieder einmal hatten etwa 50 freiwilligen Helferinnen und Helfer dafür gesorgt, dass es an beiden Turniertagen an nichts fehlte. Die Halle, die Außenplätze und der Springparcours waren in einwandfreiem Zustand. Die vereinseigene Küche sorgte zudem bestens für das leibliche Wohl.
    Am Ende des Turniers waren die Veranstalter - trotz des unangenehmen Zwischenfalls - mit dem Turnierverlauf sehr zufrieden. Cora Wunder wagte zudem einen Ausblick auf die nächsten Turniere. So hätten sich die Organisatoren entschieden, im nächsten Jahr nur noch ein großes Turnier auszurichten: "Das Aprilturnier wird es aufgrund der schlechten Witterung in den letzten Jahren nicht mehr geben." In diesem Jahr hatten fast 80 Prozent aller Reiter ihren Start aufgrund des starken Regens abgesagt.
    Ferner werde überlegt, so die Pressesprecherin, den Tag der offenen Tür, der traditionell am letzten Oktoberwochenende stattfindet, in den April zu verlegen und dabei gleichzeitig einen Reitertag zu veranstalten.




    Aus: SüMo, 12.09.2009
    Reiternachwuchs am Start

    Den Reiternachwuchs und die Turniereinsteiger fördern will der Reit- und Fahrverein mit seinem Septemberturnier am kommenden Wochenende. Ausgeschrieben sind deshalb am 19. und 20. September Spring- und Dressurprüfungen bis zur Klasse L sowie gesonderte Prüfungen, die nur von Amateuren bestritten werden dürfen.
    Insgesamt sind über 1000 Nennungen eingegangen, wodurch beide Tage mit einem dicht gepackten Programm ausgelastet sind. Die Prüfungen beginnen an beiden Tagen um 8 Uhr und enden gegen 18 Uhr.
    Qualifikation für Frankfurt
    Ein besonderer Höhepunkt ist die Qualifikationsprüfung zum internationalen Festhallenturnier in Frankfurt, das im Dezember stattfinden wird. Die Teilnehmer dieser Prüfung müssen zwischen acht und 13 Jahren alt sein und sich in einem Einfachen Reiterwettbewerb den strengen Augen der Wertungsrichter stellen. Der Sieger qualifiziert sich direkt für Frankfurt und wird dort beim "Ann Kathrin-Linsenhoff-Preis" mitreiten dürfen. Dabei handelt es sich ebenfalls um einen Einfachen Reiterwettbewerb, der zur Förderung talentierter Nachwuchsreiter ins Leben gerufen wurde.
    Der Gastgeber schickt auch den eigenen Nachwuchs an den Start. Gute Chancen hätte Anja Büchler, die mit ihrem Pferd Benefis bereits beim Reitturnier in Darmstadt-Arheilgen in der Dressurreiterprüfung der Klasse A einen siebten Platz mit der Wertnote von 6,4 belegen konnte. Anja Büchler wird allerdings während der Turniertage im Dienst des Vereins stehen müssen, da sie die Meldestelle koordiniert und leitet. Aussicht auf gute Platzierungen haben auch die beiden Springreiterinnen Jessica Wilberg und Lisa Wetzel. Somit muss sich der Verein keine Sorgen um den eigenen Nachwuchs machen.
    Die Vorbereitungen für das Turnier sind in vollem Gang, damit die Halle, die Außenplätze und der Springparcours in einwandfreien Zustand sind, um Pferden und Reitern optimale Bedingungen zu bieten. Dabei helfen viele Freiwillige, da der Verein ohne die finanzielle Unterstützung von Sponsoren auskommen muss. Für Essen und Getränke wird die vereinseigene Küche sorgen. Der Eintritt auf die Anlage des Reit- und Fahrvereins am Weidweg ist an beiden Turniertagen frei.




    Aus: VereinsMorgen, 11.09.2009
    Überraschung in Heppenheim
    Reit- und Fahrverein: Voltigiergruppe belegt bei einem Turnier zum dritten Mal in Folge den ersten Platz

    Klein aber fein - Unter diesem Motto könnte zurzeit die Voltigierabteilung des Reit- und Fahvereins Lampertheim stehen, damit dem Weggang der Votigiertrainerin Kristina Armbruster die Voltigiergruppenanzahl deutlich gekürzt werden musste. Doch auch in Heppenheim blieben die Lampertheimer wieder ungeschlagen.
    Trotz vorausgegangener Erfolge ging die Schrittgruppe aus Lampertheim recht nervös beim Voltigierturnier in Heppenheim an den Start. Zum einen kamen zwei neue Mitglieder der Truppe bei diesem Turnier erstmals zum Einsatz und zum anderen musste man auf die sonst so starke Anna Diehlmann wegen einer schweren Verletzung verzichten. Doch sowohl die Neulinge als auch die alten Hasen machten ihre Sache gut und so rechnete man schon mit einem Platz im vorderen Drittel. Dass sich das Team auf Harry dann jedoch sogar zum dritten Mal in Folge den ersten Platz sichern konnte, sorgte dann doch für eine freudige Überraschung.
    Der konstante Erfolg in dieser Saison ist durchaus der guten Nachwuchsförderung des Trainerteams beim Reit- und Fahrverein Lampertheim zuzuschreiben. Die beiden Trainerinnen und auch noch aktiven Voltigiererinnen Eva Schneibel und Christine Frank sowie auch Michaela Geier meistern die Ausbildung des Nachwuchses mit Bravour und versuchen die personelle Trainer-Lücke bestmöglich zu schließen.
    bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft von Eva Schneibel und Christine Frank auch in 14 Tagen bei der Bergsträßer Voltitrophy wieder punkten und vielleicht sogar einen Titel nach Lampertheim holen kann.




    Erfolgssträhne der Voltigierer hält an

    Nachdem schon beim letzten Turnier in Darmstadt, den Lampertheimer Voltigiererinnen ein sensationeller Dreifachsieg gelang, konnten die Sportlerinnen auch am letzten Wochenende in Bensheim wieder glänzen.
    Bei sehr heißem und schwülem Wetter gingen die beiden Mannschaften Lampertheim II und Lampertheim IV am Samstag dem 27.06. bei der RG Bensheim an den Start.
    Vorsorglich behielt deshalb auch Trainerin Kristina Armbruster die beiden vereinseigenen Pferde Sunny und Harry gut im Auge, damit ihnen die Hitze nicht allzu sehr zu schaffen machte.
    Doch den Mädels der Nachwuchs- und Schrittgruppe aus Lampertheim schien das Wetter nichts anhaben zu können, denn gerade zur Mittagszeit legte Lampertheim IV einen fabelhaften Start hin. Sie gewannen die Kategorie der Schrittgruppen mit der Wertnote 5,694 und einem souveränem Abstand zur Konkurrenz, obwohl sie als Erste gestartet waren. So war auch der Jubel bei den Trainerinnen Eva Schneibel und Christine Frank groß und sie staunten nicht schlecht, dass ihre „Kleinen“ sogar besser in der Wertung lagen als die zuvor gestartete Abteilung der älteren Schrittgruppen. Somit ließ Lampertheim 4 ganze 10 Gruppen hinter sich.
    Fast konnte man sich denken, dass sich Lampertheim II nun auch nicht lumpen lassen wollte. Die sehr talentierte Nachwuchsgruppe (Pflicht im Galopp/ Kür im Schritt) gewann ihren Wettbewerb am Nachmittag mit 5,875 und deutlichem Abstand und wurde von den Richtern ermuntert, bald den Schritt in die nächst höhere Kategorie zu wagen. Eine tolle Leistung für das noch unerfahrene Voltigierpferd Sunny und ein erfolgreicher, wenn auch trauriger Abschied für die Trainerin Kristina Armbruster, die ab Juli zum Bedauern aller Voltigierer und Mittrainerinnen ihr Amt niederlegen wird.
    Alle Voltigierer wünschen ihr hier nochmals alles Gute und sagen vielen Dank für über 20 Jahre Trainertätigkeit für den Reit- und Fahrverein Lampertheim!
    Auf dem Bild auf unsere News-Seite sind folgende Voltis zu sehen: Lampertheim II Trikots Blau/silber: v.l. Helferin Isabelle Finselberger, Anna Zehnbauer, Vanessa Gerloff, Alice Biegi, Trainerin Kristina Armbruster, Sarah Braun, Doreen Biegi, Celine Thome und Samantha Schuster,






    Aus: Vereins Morgen, 05.06.2009
    Reiter und Voltigierer erfolgreich

    Am 9. und 10. Mai starten die drei Reiterinnen des Reit- und Fahrvereins Lampertheim Jessica Wilberg, Lisa Wetzel und Sabrina Steinmann am Turnier in Nordheim-Wattenheim. Alle drei nahmen am Stilspringen der Klasse A teil. Jessica Wilberg und ihre Stute Gina sowie Sabrina Steinmann auf Dreamgirl erreichten beide eine Wertnote von 6,9 und sicherten sich damit den fünften Platz. Lisa Wetzel mit Linique wurde von ihren Vereinskameradinnen nur knapp geschlagen. Sie belegte mit einer Wertnote von 6,7 den sechsten Rang. Sie konnte sich allerdings noch in einem A-Springen auf Zeit den vierten Platz sichern.
    Am 21. Mai besuchten drei Gruppen der Voltigierabteilung das Voltigierturnier in Darmstadt. Die Gruppe Lampertheim IV voltigierte in der Kategorie Schritt auf dem Schulpferd Harry und wurden von ihren beiden Trainerinnen Michaela Geier und Christine Frank vorgestellt. Die Voltigiererinnen Sonja Schmitt, Jasmin Görtz, Lina Geier, Sandra Schneider, Sima Ötztürk und Larissa Lohrmann zeigten eine sehr gute Vorstellung und wurden dafür mit einer Wertnote von 4,993 belohnt. Mit dieser Wertnote konnte sich die Mannschaft Lampertheim IV knapp vor der Darmstädter Gruppe behaupten und erhielten ihre erste goldene Schleife für den Sieg in dieser Turniersaison.
    Die Gruppe Lampertheim II voltigierte das erste Mal in der Kategorie Nachwuchs, was bedeutet, dass die Pflicht im Galopp und die Kür im Schritt geturnt werden. Longenführer- und Trainerinnen waren Kristina Armbruster und Nadja Finselberger. Die Mannschaft zeigte ihre Übungen auf dem Schulpferd Sunny, das zum ersten Mal auf einem Voltigierturnier startete. Entsprechend nervös zeigten sich die Voltigiererinnen Vanessa Gerloff, Annika Adler, Alice und Doreen Biegi, Celine Thome und Anna Zehnbauer. Ihre Vorstellung war zufriedenstellend, sie zeigten aber noch nicht ihr wirkliches Können. Erst bei der Siegerehrung erfuhr die Gruppe von ihrer Wertnote von 5,159 und umso größer war dann auch die Freude darüber, dass auch Lampertheim II den ersten Platz belegen konnte. Sie erzielten einen deutlichen Sieg vor der Mannschaft aus Gravenbruch.
    In der höchsten Kategorie des Tages startete Christine Frank im Einzelvoltigieren der Klasse M. Nach dem guten Abschneiden der anderen Lampertheimer Gruppen waren die Erwartungen an Christine sehr hoch gewesen. Nach einer absolut fehlerfreien und sehr sauberen Kür erhielt Christine Frank die Wertnote von 6,610 und setzte sich deutlich von dem stark besetzten Teilnehmerfeld ab. Sie holte sich damit den dritten Sieg für den Reitverein Lampertheim an diesem Tag. Christine Frank voltigierte auf Rebreak und wurde von Kristina Armbruster vorgestellt.
    Am 23. Mai wurden die Süddeutschen Meisterschaften im Voltigieren ebenfalls in Darmstadt ausgetragen. Hier gingen die beiden Doppelvoltigiererinnen Christine Frank und Eva Schneibel an den Start. Trotz großer Motivation seitens der Teilnehmerinnen war das Pferd Rebreak extrem nervös, wodurch die beiden einen Sturz in der Doppelkür hinnehmen mussten. Zwar qualifizierten sich Cristine Frank und Eva Schneibel für den zweiten. Umlauf zur Süddeutschen Meisterschaft, zur Schonung des Pferdes wurde der Start allerdings zurückgezogen. Mit diesen hervorragenden Leistungen können sowohl die Voltigier- als auch die Reitabteilung sehr zufrieden sein. Da die Turniersaison gerade erst begonnen hat, ist von den Sportlern des Lampertheimer Reitvereins noch viel zu erwarten.





    Aus: SüMo, 21.04.2009
    Zita Surmunds Sieg im M-Springen war der Höhepunkt

    "Was für ein Wochenende", dachten sich die Veranstalter des Lampertheimer Reit- und Fahrvereins am Ende ihres Frühjahrsturniers. Dauerregen am Freitag und Samstag ließ das Turnier buchstäblich ins Wasser fallen. Nahezu 80 Prozent aller gemeldeten Reiter sagten ihre Teilnahme wegen der Rutsch- und Sturzgefahr ab. Erst am Sonntag schien die Sonne, was die Teilnehmerzahl trotz der weiterhin schwierigen Bodenverhältnisse steigerte. "Die Dressur hingegen war trotz der schwierigen Bodenverhältnisse sehr gut besucht, und hatte hohes Niveau", berichtete Pressesprecherin Cora Wunder. An allen drei Turniertagen gaben Pferd und Reiter alles und sorgten für ein tolles Sportwochenende.
    Der Höhepunkt war das M-Springen am Sonntagnachmittag. Den Sieg holte Zita Surmund (Bild/RFV Schwanheim) auf "Ludi Forever" vor Anna-Katharina Jungermann (Biebesheimer RSC) auf "Indoctra" und Frank Stork (RFV Schwanheim) auf "Rancho P". In einem L-Springen mit Stechen hatte Harald Finkbeiner (RFV Schwanheim) auf "Cover Girl" die Nase vorn, vor Harald Kreher (RFV Ludwigshafen) auf "Amarieke" und Günther Mohr (RFV Schwanheim) auf "Cardinal".
    Am Freitag machten es die Teilnehmer in den beiden M-Springen und der L-Dressur spannend. Im ersten Springen belegte Thomas Steiger (FRV Fußgönheim) auf "Let it be 7" den ersten Platz, vor Nadja Becker (RFV Groß-Zimmern) auf "Cassandro 25" und Denis Kühn (RG Viernheim) auf "Remington 46". Im zweiten Durchgang siegte Lara Sabinarz (RFV Wiesbaden-Erbenheim) auf "Enjoy2" vor Frank Stork (RFV Schwanheim) auf "Rancho P" und Thomas Best (RFV Nieder-Wöllstadt) auf "Audimax". Die Dressur gewann Lisa Stichel (RFV Neuenhaßlau) auf "Fabergee 3" vor Rena Fraikin (Frankfurter RTG Waldfried) auf "Dorkas" 4 und Maximilian Sailler (RFV Vierheim) auf "Rubinio 21". Am Samstag sorgte das L-Springen mit Stechen für große Spannung. Hier hatte Harald Finkbeiner (RFV Schwanheim) auf "Cover Girl 16" die Nase vorn, vor Harald Kreher (RFV Ludwigshafen) auf "Amarieke" und Günther Mohr (RFV Schwanheim) auf "Cardinal 40". In der L-Dressur belegte Sandra Heinrich (RFV Biblis) auf "Bodyguard 41" vor Jessica Schmitt (RFV Heppenheim) auf "Puppenfee 12" und Maximilian Sailler (RFV Viernheim) auf "Rubinio 21" den ersten Platz.




    Aus: TIP, 21.04.2009
    Regenwetter und nur ein Sonnentag
    Reitplaetze unter Wasser beim April-Turnier des Reit- und Fahrvereins / Dreiviertel der gemeldeten Teilnehmer blieben aus

    Fast wäre das große Frühjahrs-Springturnier des Lampertheimer Reit- und Fahrvereins ganz ins Wasser gefallen. Hervorragende Platzverhältnisse versprachen noch am Donnerstagabend ein erfolgreiches Turnier. Doch in der Nacht begann der Regen und setzte die Reitplätze zehn Zentimeter unter Wasser trotz Drainage und neu gezogener Gräben. Mehr als Dreiviertel der gemeldeten Teilnehmer zogen ihre Startmeldung zurück. Auch am Samstag zeigte der Himmel sich nicht gnädig. Am Sonntag gelangten die Zuschauer ohne Matsch zum Bewirtungszelt. Tische und Bänke am Rande des Reitplatzes lockten zum Sitzen in der warmen Frühlingssonne und Zuschauen beim Springturnier. Doch konnte dieser eine schöne Tag die Verluste der beiden Regentage nicht mehr wettmachen. Die wochenlange Arbeit der Mitglieder ist im Regen untergegangen. Die Fixkosten für die gesamte Infrastruktur des Turniers und notwendige Dienstleistungen bleiben. Als erstes Freilandturnier in Deutschland nach der Winterzeit ist es von überregionaler Bedeutung. Humor hat sich Turnierleiter und Erster Vorsitzender des Reit- und Fahrvereins Wilfried Neudecker auch in dieser Lage bewahrt. Er wüsste von Bauern, die ebenfalls unter dem unwägbaren Wetter leiden, dass sie sich bei Trockenheit wünschten: Hoffentlich macht Lampertheim bald ein Turnier, damit es wieder regnet.
    Eine enttäuschende Bilanz: Neudecker zeigte sich mit dem Turnierverlauf unzufrieden. Die Bodenverhältnisse hatten sich trotz Sonnenscheins am Sonntag für die Reiter nicht wesentlich verbessert. Nur ein paar Springreiter aus der näheren Umgebung, die zuvor abgesagt hatten, seien doch noch angereist. Unter dem Matsch sei der Boden noch recht griffig, versichert Neudecker. Zum Warmreiten stand der Parkplatz zur Verfügung. Höhepunkt des Turniers war am Sonntag das M-Springen mit Siegerrunde. Doch nur fünf Reiterinnen waren angetreten. Den beiden strahlenden Siegerinnen Zita Surmund vom RFV Schwanheim und Anna-Katharina Jungermann vom Biebesheimer RSC übergab Bernd Isenhardt vom Hauptsponsor Energieried  Siegerdecken für ihre Pferde. Überhaupt wären diese Turniertage ohne die vielen Sponsoren nicht möglich, erklärte Neudecker anerkennend.
    Hervorzuheben ist der Sieg von Sabrina Strubel in der Stilspringprüfung Klasse A sowie der dritte Platz von Nadja Finselberger in derselben Prüfung sie war außerdem noch in der Springprüfung der Klasse A 2. Eine Kreismeisterschaftsauswertung gibt es noch nicht, da Lampertheim nur die erste Wertungsprüfung war und noch vier weitere folgen.
    Ein weiterer Lichtblick war das Dressurturnier in der Halle. Pressesprecherin Cora Wunder schätzt, dass mindestens achtzig Prozent der Reiter angetreten sind, das sei im normalen Rahmen. Ausgesprochen gut sei das Niveau in der Dressur gewesen. Wer Pferde und Reiter beobachtete, wie sie den Ansagen der Kommandogeber folgten, konnte die Eleganz beider bewundern und seinen Eindruck mit den Wertnoten der Richter vergleichen, die umgehend angesagt wurden. Prüfungen in verschiedenen Klassen wurden abgenommen, wie die Dressurprüfung Klasse A und M, die Dressurreiter- und Dressurpferdeprüfung. Mit den Leistungen im Wettbewerb der Pony Führzügelklasse mit den fünf allerjüngsten Reitanfängern ab vier Jahren - vier Mädchen und Jan-Philipp als einziger Junge - war Wertungsrichter Wolfgang Brueninghaus aus Waldmichelbach sehr zufrieden. Mit Lob sparte er nicht: Sehr schön machst du das und das war eine tolle Abteilung. Um den Reiternachwuchs in Südhessen mache er sich keine Sorgen, versicherte er gut gelaunt.




    Aus: SüMo, 20.04.2009
    Das Wetter sorgt für herbe Enttäuschungen
    80 Prozent der Turnierteilnehmer traten den Rückzug an

    So hatten sich die Veranstalter des Reit- und Fahrvereins (RuF) Lampertheim das diesjährige Frühjahrsturnier ganz sicher nicht vorgestellt. "Es ist frustrierend und schockierend", kommentierte erster Vorsitzender Wilfried Neudecker das Wetter am Turnier-Wochenende. Die Enttäuschung war ihm ins Gesicht geschrieben: Aufgrund des heftigen Regens der für einen schlammigen und damit rutschigen Boden sorgte, sagten rund zwei Drittel der Teilnehmer ihren Start ab und so fielen zwei der drei Turniertage buchstäblich "ins Wasser".
    "Eigentlich wollten wir aus den Erlösen weiterhin unsere Jugendarbeit finanzieren, aber das ist gefloppt", sagte Neudecker. Der dauerhafte Regen lockte kaum Besucher auf das Gelände des RuF und ließ die Veranstalter auf den Kosten sitzen. "Das Turnier rechnet sich finanziell nicht, und wir müssen sogar drauflegen", bedauerte der erste Vorsitzende. Schließlich müsse nach der neuen Landesprüfungsordnung (LPO) neben einem Tierarzt, ein Schmied und die sanitäre Versorgung durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) am gesamten Turnierwochenende bereitgestellt werden.
    Über Absagen enttäuscht
    Besonders enttäuscht war er aber über die vielen Absagen der bereits gemeldeten Reiter. Von den insgesamt mehr als 1200 Teilnehmern sagten im Laufe des Turniers mehr als 80 Prozent ab, berichtete Anja Büchler von der Meldestelle. Besonders betroffen waren die Springprüfungen, die auf einem durch den Regen stark aufgeweichten Platz stattfanden. Die Dressurprüfungen konnten hingegen in der trockenen Halle durchgeführt werden.
    Aber auch hier sagten viele Reiter ab. Hauptgrund war der kaum benutzbare Abreitplatz, wodurch die Teilnehmer auf den Parkplatz ausweichen mussten. Einige von ihnen ritten ihre Pferde bereits zu Hause warm. "Man merkt, dass Pferd und Reiter beim Einreiten in die Halle sehr angespannt und verkrampft sind", sagte Pressesprecherin Cora Wunder. Dadurch wurde den Richtern die Wertung nicht gerade erleichtert und es war schwer, eine klare Aussage über die Leistungen zu bringen. Obwohl Wilfried Neudecker mehrmals versicherte, dass der Platz griffig sei und keine Gefahr für Reiter und Pferd bestehe, wollten viele das Risiko nicht eingehen. Glücklicherweise gab es aber keine Stürze.
    Besonders spannend waren die M-Springen und die L-Dressuren. "Es sind vor allem die hartnäckigen Hardliner, die immer vor Ort sind", sagte Neudecker. Er dankte den rund 50 freiwilligen Helferinnen und Helfern, die an diesem Wochenende für einen reibungslosen Ablauf gesorgt und die Gäste mit Essen und Getränken versorgt hatten. Den Höhepunkt bildete das M-Springen am Sonntag mit anschließender Siegerrunde. Und endlich schaute auch die Sonne vorbei und lockte den einen oder anderen Besucher auf den Reitplatz. Zudem hatten die Veranstalter die Ehre, einen Teil der Kreismeisterschaften des Kreisverbundes Bergstraße in den ersten Wertungsprüfungen von E bis M auszutragen. Das Finale wird nach weiteren Wertungsprüfungen an drei weiteren Orten in Biblis stattfinden.
    Am Ende zeigte sich auch der erste Vorsitzende Wilfried Neudecker mit dem Wetter versöhnt: "Wer was mit der Reiterei zu tun hat, muss auch ein bisschen verrückt sein", lachte er.




    Aus: SüMo, 17.04.2009
    M-Springen als Glanzlicht
    April-Turnier verspricht hochklassigen Pferdesport

    Der Reit- und Fahrverein Lampertheim veranstaltet vom heutigen Freitag bis zum Sonntag drei Tage lang das große April-Turnier. Ausgeschrieben sind Spring- und Dressurprüfungen bis zur Klasse M - nach der Klasse S die zweithöchste Kategorie der Reiterei. Der Veranstalter trägt in diesem Jahr außerdem einen Teil der Kreismeisterschaften des Kreisreiterbundes Bergstraße in den ersten Wertungsprüfungen aller Klassen von E bis M aus.
    Deshalb erwartet der Reit- und Fahrverein leistungsstarke Reiter der Region, aber auch aus den umliegenden Bundesländern sowie vom eigenen Verein Lampertheim. Aufgrund von weit über 1200 Voranmeldungen war der Ausrichter gezwungen, freitags bereits ab 10.30 Uhr für die Springreiter und ab 12 Uhr mit den Dressurwettkämpfen zu beginnen.
    Am Samstag und Sonntag starten die einzelnen Prüfungen dann sogar schon ab 8 Uhr und enden jeweils gegen 18 Uhr. Höhepunkt des großen April-Turniers wird das M-Springen mit Siegerrunde sein, das sonntags ab 16 Uhr stattfinden wird. Der Reit- und Fahrverein Lampertheim hofft auf zahlreiche Besucher, für die der Eintritt an allen drei Tagen frei ist.




    Aus: SüMo, 11.04.2009
    Reiter richten großes April-Turnier aus

    Der Reit- und Fahrverein Lampertheim veranstaltet von Freitag, 17. April, bis Sonntag, 19. April, sein großes April-Turnier. Ausgeschrieben sind Spring- und Dressurprüfungen bis zur Klasse M, der zweithöchsten Kategorie der Reiterei.
    Der Verein hat dieses Jahr außerdem die Ehre einen Teil der Kreismeisterschaften des Kreisreiterbundes Bergstraße in den ersten Wertungsprüfungen aller Klassen von E bis M auszutragen. Deshalb werden leistungsstarke Reiter der Region, aber auch aus den umliegenden Bundesländern erwartet.
    Wegen der über 1200 Anmeldungen haben die Ausrichter die Prüfungen für die Springreiter bereits für Freitag ab 10.30 Uhr angesetzt. Die Dressurwettkämpfe beginnen um 12 Uhr. Am Samstag und Sonntag starten die einzelnen Prüfungen um 8 Uhr und enden jeweils gegen 18 Uhr. Höhepunkt des Turniers wird das M-Springen mit Siegerrunde sein, das sonntags ab 16 Uhr stattfindet. Der Eintritt für Besucher ist an allen drei Tagen frei.




    Saisonstart der Voltigierer des Reit- und Fahrvereins Lampertheim

    Am vergangenen Wochenende fand das Turnpferdturnier des  Reitvereins Lindenhof-Schwanheim statt. Die turnerischen Übungen werden bei einem Turnpferdturnier nicht auf einem richtigen Pferd, sondern auf einem starren Turnpferd aus Holz vorgeführt. Ein  solches Turnpferdturnier ist dazu gedacht, die eigene Leistung für die neue Saison besser einzuschätzen und eine erste Bewertung der im Winter einstudierten neuen  Pflicht- und Kürelemente von den Richtern zu bekommen.
    Zunächst gingen die beiden Doppelvoltigierpaare Christine Frank und Eva Schneibel sowie Lisa Wetzel und Lena Zöller an den Start. Beide Paare zeigten eine sehr gute Leistung. Aufgrund des großen Teilnehmerfeldes wurde die Prüfung in zwei Abteilungen platziert, wobei Christine Frank und Eva Schneibel Platz zwei in der ersten Abteilung mit einer Wertnote von 7,975 erreichten und Lisa Wetzel und Lena Zöller  ebenfalls mit dem zweiten Rang in der zweiten Abteilung mit  einer Punktzahl von 7,725 belohnt wurden.
    Christine Frank startete zudem noch beim Einzelvoltigieren, wo sie ebenfalls ihr gutes Ergebnis wiederholen konnte und in der Kategorie M mit einer Wertnote von 7,242 den 2. Platz belegte. Die Doppel- und Einzelvoltigierer werden von Kristina Armbruster trainiert.
    Die jüngsten Voltigierer - Lampertheim IV - nahmen in der Kategorie Schritt teil. Die Gruppe erreichte eine Wertnote von 4,480 und belegte damit den fünften Rang. Lampertheim IV wird vom Doppelpaar Christine Frank und Eva Schneibel trainiert.
    Die Gruppe Lampertheim II startet dieses Jahr erstmals in der Kategorie Nachwuchs, was bedeutet, dass die Pflicht im Galopp und die Kür im Schritt gezeigt werden. Die Gruppe erzielte eine Wertnote von 5,513 und  erreichte insgesamt den dritten Platz.  Damit waren aber weder die Voltigierer noch die Ausbilderinnen Nadja Finselberger und Kristina Armbruster zufrieden, da die Gruppe einen Abzug im Gesamteindruck für das Tragen von Schmuck hinnehmen musste. Ohne diesen Abzug wäre eine Wertnote von 6,025 erreicht worden, womit Lampertheim II deutlich vor den Erstplazierten gelegen hätte. Dies war natürlich eine bittere Erfahrung, aber ein solcher Fehler wird ihnen dadurch mit Sicherheit nicht noch einmal passieren.
    Dennoch waren die Ausbilderinnen mit den Ergebnissen des Wochenendes sehr zufrieden, da das Turnier deutlich machte, dass die Vorbereitungen für die neue Saison auf einem guten Weg sind.
    Auch die Reiter des Reit- und Fahrvereins sind bereits in die neue Turniersaison gestartet. Jessica Wilberg trat beim Turnier des Burghofs Wolfskehlen an und belegte im Zeitspringen der Klasse A mit ihrer Stute Gina den siebten Platz.
    Es sei bereits jetzt darauf hingewiesen, dass vom 17.-19. April das Frühjahrsturnier des Reit- und Fahrvereins Lampertheim ausgetragen wird, das bis zur Klasse M und mit den ersten Wertungsprüfungen der Kreismeisterschaften des Kreisreiterbundes Bergstraße vielversprechende Leistungsträger der Region anlocken wird.