.
  • News

     



    Im Reit- und Fahrverein Lampertheim sind derzeit 4 Pferdeboxen frei, es werden Nachmieter gesucht.
    Bei Interesse bitte bei der 1. Vorsitzenden Christa Mrotzek melden.




    Wir sind auf dem Weihnachtsmarkt in Lampertheim

    30.11.2018 - 02.12.2018
    07.12.2018 - 09.12.2018




    Termine für 2018 online

    > zu den Terminen <




     



     

     

  • Wir auf facebook


     

  •  Presse 2015

  • Springamazonen und zwei Brüder punkten

    Reit- und Fahrverein: Viele Siege und Platzierungen bei Turnieren in der Umgebung

    © Südhessen Morgen, 09.09.2015
    Bild: Grund zum Strahlen: Marie Claire Reis hat in Leeheim gut abgeschnitten.

    Lampertheim. Die Lampertheimer Springreiter des Reit- und Fahrvereins (RuF) waren bei den jüngsten Turnieren der Umgebung besonders erfolgreich.

    Allen voran ist Jan Kühn zu nennen, der beim Reitturnier in Alzey mit seinem Pferd Lucky Otto eine Punktespringprüfung der Klasse L für sich entscheiden konnte. Des Weiteren erreichte er den zweiten Platz in einer Springprüfung der Klasse L und konnte sich in zwei Springprüfungen der Klasse M* einmal den zweiten und einmal den dritten Rang sichern. Ferner startete er mit seinem jungen Nachwuchspferd Voice of Memory, mit dem er die silberne Schleife in der Springpferdeprüfung der Klasse L und den dritten Rang in einer Springprüfung der Klasse A** erreichte.

     

    Sein Bruder Denis Kühn startete an diesem Turnier ebenfalls in der Springprüfung der Klasse M*. Er siegte mit seinem Pferd Quitana und erreichte mit Call Boy in einem Springen der Klasse M** einen dritten Platz. Beim Reitturnier in Standenbühl siegte er ebenfalls mit seiner Stute Quitana in einer Springprüfung der Klasse L.

     

    Sein Bruder Jan wurde mit Lucky Otto in dieser Prüfung Dritter und konnte zusätzlich mit Voice of Memory den vierten Platz in einer Glücksspringprüfung der Klasse A** erreiten. Jan Kühn nahm des Weiteren beim Reitturnier in Worms teil. Dort ritt er Voice of Memory in einer Springprüfung der Klasse A** und holte sich die silberne Schleife. Außerdem erzielte er in einer Springprüfung der Klasse L mit Siegerrunde den vierten Rang. Denis startete zudem beim Turnier in Schwetzingen, an dem er in einer Springprüfung der Klasse M* mit Call Boy den zweiten und mit Quitana den zehnten Platz erreichte.

    In Worms-Pfeddersheim konnten sich die Brüder in der Springprüfung der Klasse L das komplette Treppchen sichern. Denis Kühn siegte mit Call Boy und kam mit Quitana auf den zweiten Platz, sein Bruder Jan wurde mit Lucky Otto dritter.

    In Biblis gewann Jan mit Lucky Otto das nächtliche M**-Springen mit der Jagd um Punkte, sein Bruder Denis belegte mit Quitana den neunten Rang. Jan konnte beim selben Turnier mit Lucky Otto den dritten Platz in einer Springprüfung der Klasse L erzielen, mit Voice of Memory erreichte er in der Springprüfung der Klasse A** ebenfalls einen dritten Rang. Zuletzt starteten beide beim Turnier in Bensheim. Hier belegte Denis Kühn mit Quitana den vierten Rang in einer Springprüfung der Klasse M* und sicherte sich mit Call Boy den fünften Platz in einer Springprüfung der Klasse L. In derselben Prüfung bekam Jan mit Lucky Otto die weiße Schleife für den dritten Platz. Zudem wurde er bei einer Punktespringprüfung der Klasse L mit Joker Vierter. Mit seinem Pferd Voice of Memory belegte er in zwei Springprüfungen der Klasse A** jeweils einen sechsten und einen siebten Rang.


    Mädchen auf Erfolgskurs

    Neben dem Brüdergespann waren auch die Springamazonen erfolgreich. Anna Zehnbauer startete ebenfalls beim Reitturnier in Worms und schaffte in einer Springprüfung der Klasse A mit ihrem Pferd Quinto und ihrer jungen Stute Feodora sowohl einen dritten als auch einen fünften Platz.

    Marie Claire Reis startete zum ersten Mal mit Quinto in einem Stilspringen der Klasse E beim Turnier in Worms-Pfeddersheim und erzielte gleich eine sehr gute Wertnote von 7,1. Beim Turnier in Leeheim holte sie dann die goldene Schleife im E-Springen. Anna Zehnbauer startete bei diesem Turnier mit Feodora in einer Springprüfung der Klasse A und wurde Zehnte.

    Die vielen Siege und Platzierungen geben Hoffnungen für das vereinseigene Turnier in Lampertheim vom 19. bis 20. September. Viele Lampertheimer Reiter werden dort an den Start gehen und mit der starken Konkurrenz um Siege und Platzierungen kämpfen. zg



  • Gute Stimmung vor Turnier im Weidweg

    Reitsport: Viele Siege und Platzierungen bei vergangenen Wettbewerben sorgen für Optimismus bei den Lampertheimern

    © Südhessen Morgen, 08.09.2015
    Bild: Anna Zehnbauer landete in Worms mit ihren Pferden Quinto und Feodora beim Springreiten der Klasse A auf dem dritten und fünften Platz.

    Lampertheim. Die Konkurrenz wird groß sein, doch viele Siege und Platzierungen bei den vergangenen Turnieren in der Region stimmen die Lampertheimer Reiter positiv: Am Samstag und Sonntag, 19. und 20. September, richtet der Reit- und Fahrverein Lampertheim 1932 ein Spring- und Dressur-Turnier auf dem Platz im Weidweg aus.

    Besonders erfolgreich bei den vergangen Wettstreiten war Jan Kühn, der beim Reitturnier in Alzey mit seinem Pferd Lucky Otto eine Punktespringprüfung der Klasse L für sich entscheiden konnte, den 2. Platz in einer Springprüfung der Klasse L erreichte und sich in zwei Springprüfungen der Klasse M* einmal den zweiten und einmal den dritten Rang sicherte. Zusätzlich startete er mit seinem jungen Nachwuchspferd Voice of Memory, mit dem er die silberne Schleife in der Springpferdeprüfung der Klasse L und den 3. Rang in einer Springprüfung der Klasse A** schaffte.

    Zwei Brüder auf vier Pferden 

    Sein Bruder Denis Kühn startete an diesem Turnier ebenfalls in der Springprüfung der Klasse M*. Er siegte mit seinem Pferd Quitana und erreichte mit Call Boy in einem Springen der Klasse M** einen sehr guten dritten Platz. Beim Reitturnier in Standenbühl siegte er ebenfalls mit seiner Stute Quitana in einer Springprüfung der Klasse L. Sein Bruder Jan wurde mit Lucky Otto in dieser Prüfung Dritter und konnte zusätzlich mit Voice of Memory den vierten Platz in einer Glücksspringprüfung der Klasse A** erreiten. Denis startete zudem beim Turnier in Schwetzingen, an dem er in einer Springprüfung der Klasse M* mit Call Boy den zweiten Platz belegte und mit Quitana den zehnten Platz erreichte.

     

    In Worms-Pfeddersheim konnten sich die beiden Brüder in der Springprüfung der Klasse L das komplette Treppchen sichern. Denis Kühn siegte mit Call Boy und kam mit Quitana auf den zweiten Platz, sein Bruder Jan wurde mit Lucky Otto Dritter. In Biblis gewann Jan mit Lucky Otto das nächtliche M**-Springen, sein Bruder Denis belegte mit Quitana den neunten Rang. Jan konnte beim selben Turnier mit Lucky Otto den dritten Platz in einer Springprüfung der Klasse L erzielen.

    Zuletzt starteten beide beim Turnier in Bensheim. Hier belegte Denis Kühn mit Quitana den vierten Platz in einer Springprüfung der Klasse M* und sicherte sich mit Call Boy den fünften Platz in einer Springprüfung der Klasse L. In derselben Prüfung bekam Jan mit Lucky Otto die weiße Schleife für den dritten Platz. Zudem wurde er bei einer Punktespringprüfung der Klasse L mit Joker Vierter.

    Springamazonen mit Erfolgen

    Neben den Brüdern Kühn waren auch die Springamazonen erfolgreich. Anna Zehnbauer belegte in Worms in einer Springprüfung der Klasse A mit ihrem Pferd Quinto und ihrer jungen Stute Feodora einen dritten und einen fünften Platz. Marie Claire Reis startete erstmals mit Quinto in einem Stilspringen der Klasse E beim Turnier in Worms-Pfeddersheim und erzielte eine gute Wertnote von 7,1. Beim Turnier in Leeheim holte sie dann die goldene Schleife im E-Springen. Anna Zehnbauer startete bei diesem Turnier mit Feodora in einer Springprüfung der Klasse A und wurde Zehnte. zg



  • Starke Leistungen der Springreiter

    RUF LAMPERTHEIM Gute Ergebnisse machen Hoffnung für das eigene Turnier / Kühn-Brüder mit vielen Platzierungen

    © Lampertheimer Zeitung, 05.09.2015

    LAMPERTHEIM - (red). Die Lampertheimer Springreiter waren bei den letzten Turnieren der Umgebung besonders erfolgreich. Allen voran ist Jan Kühn vom Reit- und Fahrverein (RuF) zu nennen, der beim Reitturnier in Alzey mit seinem Pferd Lucky Otto eine Punktespringprüfung der Klasse L für sich entscheiden konnte. Zudem erreichte er den zweiten Platz in einer Springprüfung der Klasse L und konnte sich in zwei weiteren Springprüfungen der Klasse M* einmal den zweiten sowie einmal den dritten Rang sichern.

    Außerdem startete Jan Kühn mit seinem Nachwuchspferd Voice of Memory, mit dem er die silberne Schleife in der Springpferdeprüfung der Klasse L und den dritten Rang in einer Springprüfung der Klasse A** erreichte. Sein Bruder Denis Kühn startete bei diesem Turnier ebenfalls in der Springprüfung der Klasse M*. Er siegte in dieser Prüfung mit seinem Pferd Quitana und erreichte mit Call Boy in einem Springen der Klasse M** den sehr guten dritten Platz. Beim Reitturnier in Standenbühl siegte er ebenfalls mit seiner Stute Quitana in einer Springprüfung der Klasse L. Jan wurde indes mit Lucky Otto in dieser Prüfung Dritter und konnte zusätzlich mit Voice of Memory den vierten Platz in einer Glücksspringprüfung der Klasse A** erreiten. Jan Kühn nahm außerdem beim Reitturnier in Worms teil. Dort ritt er Voice of Memory in einer Springprüfung der Klasse A** und holte sich die silberne Schleife. Zudem konnte er in einer Springprüfung der Klasse L mit Siegerrunde den vierten Rang erzielen. Denis startete beim Turnier in Schwetzingen, an dem er in einer Springprüfung der Klasse M* mit Call Boy den zweiten Platz belegte und mit Quitana außerdem den zehnten Platz erreichte. In Worms-Pfeddersheim konnten sich die Brüder in der Springprüfung der Klasse L das komplette Treppchen sichern. Denis Kühn siegte mit Call Boy und kam mit Quitana auf den zweiten Platz, Jan wurde mit Lucky Otto Dritter.

    In Biblis gewann Jan mit Lucky Otto das nächtliche M**-Springen mit der Jagd um Punkte, Denis belegte mit Quitana den neunten Rang. Jan konnte beim selben Turnier mit Lucky Otto den dritten Platz in einer Springprüfung der Klasse L erzielen, mit seinem Pferd Voice of Memory erreichte er in der Springprüfung der Klasse A** ebenfalls Platz drei. Zuletzt starteten beide noch beim Turnier in Bensheim. Hier belegte Denis Kühn mit Quitana den vierten Platz in einer Springprüfung der Klasse M* und sicherte sich mit Call Boy Rang fünf in einer Springprüfung der Klasse L. In derselben Prüfung bekam Jan mit Lucky Otto die weiße Schleife für den Bronzerang. Zudem wurde er bei einer Punktespringprüfung der Klasse L mit Joker Vierter. Mit seinem Pferd Voice of Memory belegte er in zwei Springprüfungen der Klasse A** die Plätze sechs und sieben.

    Erfolgreiche Springamazonen

    Neben dem Brüdergespann waren auch die Springamazonen erfolgreich. Anna Zehnbauer startete ebenfalls beim Reitturnier in Worms und belegte in einer Springprüfung der Klasse A mit ihrem Pferd Quinto und ihrer jungen Stute Feodora die Plätze drei und fünf. Marie Claire Reis startete zum ersten Mal mit Quinto in einem Stilspringen der Klasse E beim Turnier in Worms-Pfeddersheim und erzielte direkt eine sehr gute Wertnote von 7,1 bei diesem Wettkampf. Beim Turnier in Leeheim holte sie dann außerdem die goldene Schleife im E-Springen. Anna Zehnbauer startete bei diesem Turnier mit Feodora in einer Springprüfung der Klasse A und wurde Zehnte.

    Die vielen Siege und Platzierungen machen Hoffnung für das vereinseigene Turnier in Lampertheim, das am 19. und 20. September stattfindet. Viele Lampertheimer Reiter werden dort an den Start gehen und mit der starken Konkurrenz um Siege und Platzierungen kämpfen.



  • Mädchen stehen auf Pferde

    Ferienspiele: Kinder zu Gast beim Reit- und Fahrverein

    © Südhessen Morgen, 26.08.2015
    Bild: av / Mira Grüner (links) und Franziska Lutzi hatten Spaß auf dem Reiterhof.

    Lampertheim. Das gestrige Ziel der Ferienspiel-Weltreise war Australien. Mit rund 50 Kindern besuchte die Stadtjugendpflege Lampertheim unter Leitung von Susanne Camus den Reit- und Fahrverein. Auch das Spielmobil war mit dabei, und so gab es ausreichend Beschäftigungsmöglichkeiten für die Mädchen und Jungen zwischen sechs und zwölf Jahren.

    Ob sportliche Aktivitäten wie Hockey und Hufeisen werfen oder eher kreative Aufgaben wie "Tatoos" schminken und Armbänder basteln - für jeden Geschmack war etwas dabei. Passend zum Thema Australien bastelten die vielen Kinder im Laufe des Vormittags auch Koalabär-Masken. Da es sich aber um den Reit- und Fahrverein handelt, waren die Pferde natürlich Thema Nummer eins.

     

    Seit mehr als 20 Jahren ist der Verein fester Bestandteil der Ferienspiele. "Wir wollen den Kindern den Kontakt zu Pferden ermöglichen, da diese Möglichkeit privat nicht für jeden besteht. Es macht uns Spaß zu sehen, wie sie die Tiere kennenlernen und ihre Ängste abbauen", erzählen Michaela Geier und die erste Vorsitzende, Christa Mrotzek. Der rund 200 Mitglieder starke Verein hat auch mit verschiedenen Schulen zusammengearbeitet und bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, das klassische Reiten oder das Voltigieren zu erlernen. Insgesamt stehen für die Übungsstunden fünf vereinseigene Pferde zur Verfügung, aber auch Stunden mit dem eigenen Pferd können genommen werden.

     

    Die Mädchen und Jungen konnten zunächst auf dem Holzpferd "Bob" ein paar Trockenübungen machen, bevor sie auf den "richtigen" Pferden die eine oder andere Runde in der Reithalle drehten. "Ich war schon mehrmals bei den Ferienspielen dabei, und es macht jedes Mal sehr viel Spaß! Heute freue ich mich besonders auf das Reiten, weil ich Pferde sehr gerne mag", erklärte die zehnjährige Mira Grüner, die bereits eine erfahrene Reiterin ist. Die siebenjährige Franziska Lutzi dagegen ist zum ersten Mal bei den Ferienspielen und sagt: "Ich wollte ausprobieren, wie es hier so ist. Es macht großen Spaß und wird nie langweilig. Weil ich auch schon mal geritten bin, freue ich mich heute besonders über den Besuch beim Reitverein."

    Während alle Mädchen Feuer und Flamme für die Pferde waren, zeigten die Jungen eher Interesse an den Angeboten des Spielmobils - wie der achtjährige Justin Chdan: "Ich finde den Reiterhof gut, und vor allem die weißen Pferde gefallen mir. Reiten ist aber nichts für mich, ich bastele lieber Armbänder." Nach einem Vormittag mit viel Abwechslung und Spaß endete der Ferientag in der Zehntscheune. av



  • Keine Angst vor großen Tieren

    FERIENSPIELE Die Weltreise führte die Kinder zum Reit- und Fahrverein

    © Lampertheimer Zeitung, 26.08.2015 von Julia Wetzel

    Bild: AfP Asel

    LAMPERTHEIM - Die Ferienspiele machten auf ihrer Weltreise Halt in Australien. Um den Bezug zu dem fernen Land herzustellen, konnten die kleinen Weltreisenden eine Koala-Maske basteln. Doch eigentlich stand am gestrigen Dienstag ein heimisches Tier im Mittelpunkt – das Pferd. Beim Reit- und Fahrverein kümmerten sich acht Helfer darum, den zahlreichen Kindern das Tier und den Reitsport näherzubringen. „Wir haben verschiedene Stationen aufgebaut, die die Kinder besuchen können. Alles rund um das Pferd“, so Isabelle Finselberger vom Reit- und Fahrverein.

    An einer dieser Stationen wurde ein kurzes Ratespiel aufgebaut, bei dem die Teilnehmer raten mussten, was man für das Reiten benötigt beziehungsweise zur Pflege der Pferde. Da hatten sich schon mal ein paar Gummistiefel statt der Reitstiefeln dazwischen geschoben. An einer anderen Station wurde ebenfalls einiges aufgebaut – Strohballen und noch vieles mehr, was Pferde eben fressen. Die zwei meist frequentierten Stationen waren aber im Stall und daneben. Im Inneren stand ein richtiges Pferd zum Anfassen, Putzen und Striegeln –„auch das Putzen der Pferde gehört zum Reiten dazu“, so Finselberger. Die Annährungsversuche an das Tier fielen bei manchem noch sehr zaghaft aus, während Pferd „Sunny“ friedlich alles mit sich machen ließ.

    Neben dem Stall war ein Voltigierbock aufgebaut, umringt von Matten und einem kleinen Trampolin. Die Schlange hier war lang, denn jeder wollte auf dem Bock ein paar Übungen machen. Mit dem Trampolin und ganz viel Schwung schafften es sogar die Kleinsten hoch auf das Trainingsgerät. Anne und Leonie, beide acht Jahre alt, standen wiederholt in der Reihe. „Am meisten Spaß hat das Pferde putzen und das Voltigieren gemacht. Und ich glaube, wir dürfen später noch auf den richtigen Pferden reiten“, wussten die zwei Mädchen zu erzählen. Angst vor den großen Tieren hatten sie aber nicht, haben doch beide bereits auf Pferden gesessen. „Voltigieren ist eine gute Gleichgewichtsübung“, berichtete Isabelle Finselberger.

    Wer darauf keine Lust mehr hatte, dem wurden am „Langeweile Löschmobil“ weitere Alternativen geboten. Man konnte basteln, malen, bunte Armbänder flechten oder Hockey spielen. Es fiel auf, dass sich hier die Geschlechter trennten. Während sich die meisten Mädchen mit den Pferden beschäftigten, spielten viele der Jungs lieber Hockey oder Fußball.

    Als es aber um das Reiten ging, waren alle wieder vereint in der Reithalle und stellten sich an, um auf „Harry“ durch die Halle geführt zu werden oder auf „Sunny“ das Gelernte aus dem Voltigieren anzuwenden.

    „Ich finde es toll, dass es die Ferienspiele gibt. Man kann den Kindern den Reitsport näher bringen – und vielleicht findet ja jemand sein neues Hobby. Wir wollen mehr für die Jugend anbieten“, sagte Isabelle Finselberger.

    Für den kleinen Hunger zwischendurch standen frisches Obst und Brezeln sowie Getränke für die kleinen Reiter bereit.



  • Projektwoche der Goetheschule beim Reit- und Fahrverein Lampertheim zu Gast


    Am 14. und 15.07.2015 besuchten 14 Kinder der Goetheschule Lampertheim im Rahmen ihrer Projektwoche den Reit- und Fahrverein. Die Kinder der ersten und zweiten Klasse vertieften am ersten Besuchstag zunächst ihr theoretisches Wissen über Pferde. Sie lernten zum Beispiel einiges über Pferderassen, den Unterschied zwischen Pferden und Ponys und die Haltung und Pflege der Tiere. Im zweiten Teil durften die Kinder die Pferde selbst putzen, wobei Striegel, Kardätsche und Hufkratzer zum Einsatz kamen. Hierbei hatten alle viel Spaß und die Aufregung auf den nächsten Tag wuchs. Denn am 2. Tag wurde das Erlernte vertieft und um weitere praktische Übungen ergänzt. Hierbei durften die Kinder hoch zu Ross in den Voltigiersport schnuppern. Bei einer Übungsvoltigierstunde mit den beiden Schulpferden Harry und Sunny und unter den erfahrenen Augen der beiden Voltigiertrainerinnen Julia Schnepf und Christine Frank konnten sich die Kinder in die Bewegung des Pferdes einfühlen. Nach einigen Vor- und Aufwärmübungen wurde schon sicher der Grundsitz gezeigt und der ein oder andere Mutige traute sich auch auf dem Pferd zu stehen. Die Kinder hatten viel Freude und Spaß im Umgang mit den Pferden, sodass die beiden Tage viel zu schnell vorüber waren. Kinder, die weiterhin Interesse am Voltigiersport haben, können nach den Sommerferien gerne zum Schnuppertraining vorbei kommen. Die Anfängergruppe trainiert immer Dienstags von 17:30 Uhr bis 18:30 Uhr.

  • Eine ganze Woche lang in Bewegung


    © Südhessen Morgen, 13.06.2015

    Lampertheim. "Wow! Was für ein Talent!", lobte Voltigiererin Julia Schnepf den begabten Jason aus der Alfred-Delp-Schule (ADS). Für eine Gruppe von Mädchen und Jungen der Realschule lag diese Woche das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde. So besagt es das Sprichwort und so empfanden es auch die Workshop-Teilnehmer.
    In der Projektwoche war die ganze Schule in Bewegung. Es wurden über 30 Programme angeboten. Wie etwa das Projekt Kunst oder die Vorstellung türkischer Städte. Andere Schüler machten sinnbildlich eine Reise nach Italien und vermittelten Wissenswertes über die Rettungskräfte des Technischen Hilfswerks.


    15 Schülerinnen und zwei Schüler der ADS hatten sich für den Reitsportworkshop eingetragen und waren deshalb zu Gast beim Reit- und Fahrverein Lampertheim 1932. "Im Vorfeld der Projektwoche haben die Lehrer den Schülern vorgeschlagen, sich je nach Interesse für ein Thema einzutragen", erklärte Schulleiterin Sylvia Meier. Sie selbst war in der Reithalle am Weidweg eifrig am Üben. Im Vorteil war ADS-Lehrerin Daniela Eiselt, denn sie reitet aktiv und ist Vorstandsmitglied beim Lampertheimer Reitverein. Während des Workshops leitete sie einen Geschicklichkeitsparcours. Immer ein Schüler durfte auf dem Schulpferd "Harry" sitzen und ein anderer Schüler übernahm die Zügelführung und führte das geduldige Pferd samt Reiter die markierte Strecke entlang, auf der verschiedene Hindernisse zu meistern waren. Wie ein Akrobat und ohne Scheu stand Jason auf dem Rücken des Schulpferdes. Eigentlich spielt der Elfjährige in seiner Freizeit Fußball, aber für den Reitsport sei er ebenso talentiert, befanden die Lehrerinnen. Inzwischen voltigierte Schülerin Maria auf "Sunny" und Christine Frank vom Verein stand ihr als Longenführerin zur Seite. "Sehr schön", würdigte sie die akkurate Körperhaltung, die Bewegungen und den Mut der Dreizehnjährigen. Das turnerische Können kommt vom Tanzsport, verriet Maria. In den Reitsport einzusteigen, das könne sie sich gut vorstellen. Die anderen Schüler sowie die Vorsitzende des Reitvereins, Christa Mrotzek, staunten nicht schlecht. "Hier sind ja echte Kapazitäten dabei!", freute sich Mrotzek und fügte hinzu: "Es wäre schön, wenn solch ein Talent hängen bliebe." Anerkennung zollte sie auch den ehrenamtlich arbeitenden Voltigiererinnen des Vereins, Julia Schnepf, Christine Frank und Carolin Kieser. Die jungen Frauen seien im Reitsport erfolgreich und stellten in der Jugendarbeit viel auf die Beine. Letztendlich haben alle Schüler der ADS eine Menge gelernt und sich geschickt angestellt. Ob auf dem Voltigier-Übungspferd oder in der Galoppgruppe. "Es ist mal ein veränderter Unterricht. Die Schüler können in einer anderen Art und Weise arbeiten und ihre Interessen wecken", fasste Schulleiterin Meier zusammen.



  • Lampertheimer Springreiter ganz vorn dabei

     
    Bild: Anna Zehnbauer mit ihrer Stute Feodora

    Das Brüderpaar Denis und Jan Kühn starten für den Lampertheimer Reit- und Fahrverein und haben auf den vergangenen Turnieren einige Siege und Platzierungen in diversen Springprüfungen sammeln können. Beim Turnier in Riedrode kam Denis Kühn mit seinem Pferd Call Boy in einer Stilspringprüfung der Klasse M* auf den 7. Platz. Sein Bruder Jan sicherte sich in der Springprüfung der Klasse L mit Lucky Otto den 3. Rang. Auf dem Turnier in Schwanheim war Denis in einer Punktespringprüfung der Klasse L mit Joker gleich zweifach platziert. Hier konnte er mit seinen Pferden Call Boy und Quitana jeweils die silberne Schleife für den 2. Platz gewinnnen. Jan Kühn war auf dem Turnier in Weinheim am Start und siegte dort mit Lucky Otto in einer Springprüfung der Klasse L. In einem weiteren L-Springen erreicht er den siebten Platz. Beim Turnier in Gundernhausen siegte Denis in der Springprüfung der Klasse L mit Call Boy, sein Bruder platzierte sich mit Lucky Otto dicht dahinter auf Rang 2. In der Punktespringprüfung der Klasse L konnte Denis mit Quitana den 2. Platz erreichen, in derselben Prüfung wurde er mit Call Boy 4. Weiterhin nahm er an einer Springprüfung der Klasse M* mit Siegerrunde teil und erreichte dort mit Call Boy den 8. Platz. Für beide Brüder war das Turnier in Bad Dürkheim ebenfalls ein voller Erfolg. Hier siegte Denis mit Quitana in einer Springprüfung der Klasse L und erreichte mit Call Boy den 2. Platz. Jan sicherte sich mit Lucky Otto in derselben Prüfung Rang 5. Die Punktespringprüfung der Klasse L konnte Denis ebenfalls mit Quitana gewinnen und kam mit Call Boy auf Platz 3. In Fußgönnheim erreichte Denis sowohl mit Quitana als auch mit Call Boy bei einer Punktespringprüfung der Klasse L jeweils die goldene Schleife für den 1. Platz. Jan Kühn nahm beim Turnier in Lorsch mit seinem neuen Pferd Voice of Memory L in einer Springprüfung der Klasse A** teil und konnte gleich den 6. Platz erzielen.


    Auch die Amazonen stehen den Brüdern in nichts nach. Beim Turnier in Nordheim konnte Anna Zehnbauer mit ihrer neuen Stute Feodora in einem Stilspringen der Klasse A mit einer Wertnote von 7,3 den 11. Platz belegen. Marie-Claire Reis startete an diesem Turnier bei ihrem ersten Springreiterwettbewerb mit Quinto und erreichte dort auf Anhieb mit der Wertnote von 6,5 ebenfalls einen 11. Platz.



  • „Gute Sache“ in Zeiten knapper Kassen


    © Südhessen Morgen, 09.05.2015

    Lampertheim.Der Lampertheimer Reit- und Fahrverein hat's geschafft. Mit Hilfe der neuen Crowdfunding-Plattform der Volksbank Darmstadt-Südhessen im Internet haben die Reiter innerhalb weniger Wochen 3500 Euro für einen neuen Hallenplaner zusammenbekommen.

    Der Verein ist einer der ersten, der das neue Angebot der Volksbank genutzt hat. Auf einer Plattform im Internet unter der Adresse www.gemeinschaft-die-bewegt.de können gemeinnützige Vereine oder Institutionen aus dem Geschäftsgebiet der Volksbank Projekte vorstellen und um Spenden dafür bitten. Acht Projekte sind dort derzeit zu finden, für die bereits über 10 000 Euro gespendet wurden. Fünf der Projekte sind bereits abgeschlossen, vier davon haben ihr Finanzierungsziel erreicht. Um ein Projekt auf der Plattform bewerben zu können, muss der Verein sein Vorhaben beschreiben und angeben, wie viel Geld benötigt wird. Dann gilt es, innerhalb von zwei Wochen ausreichend Fans für das Projekt zu finden, die ihre Begeisterung für das Vorhaben entsprechend deutlich machen. Gelingt das, startet die Finanzierungsphase: Zweieinhalb Monate können Interessierte das Projekt dann mit ihrer Spende unterstützen und so zum Zustandekommen beitragen. Wird das Ziel innerhalb dieser Zeit nicht erreicht, erhalten alle Spender ihr Geld zurück. Kommt die Spendensumme in der Frist zusammen, kann sich der Verein doppelt freuen. Denn derzeit legt auch die Volksbank noch etwas drauf: Für jede Spende ab zehn Euro gibt es fünf Euro dazu. Allerdings nur so lange, wie die dafür vorgesehenen 10 000 Euro im Spendentopf noch nicht aufgebraucht sind. Gut 1000 Euro sind noch drin - schnell sein, lohnt sich also.

    Viele Spender sind Bekannte

    Cora Wunder, zweite Vorsitzende des Reitvereins, freut sich, dass der Verein das Geld für einen neuen Hallenplaner auf diesem Wege zusammenbekommen hat. "Wie viele andere Vereine sind auch wir immer knapp bei Kasse", sagt sie im Gespräch mit dem "Südhessen Morgen". Da sei die neue Plattform eine gute Sache, um rasch an Spendengelder zu kommen. Viele der Unterstützer seien Vereinsmitglieder oder deren Angehörige, berichtet Wunder. Probleme sieht sie allerdings für ältere, spendenwillige Menschen, die mit dem Umgang im Internet nicht so vertraut sind. Dass man sich dort auch als Spender registrieren müsse, sei für manche vielleicht eine Hemmschwelle. Doch im Großen und Ganzen ist sie sehr froh, dass das Projekt nun realisiert werden kann. Den neuen Hallenplaner braucht der Verein übrigens, um den im vergangenen Jahr komplett sanierten Hallenboden zu pflegen. Der Spezialboden aus Sand- und Vliespartikeln muss täglich gelockert und begradigt werden. Dafür gibt es entsprechende Gerätschaften wie den gewünschten Hallenplaner. Durch dessen Einsatz kann der Verein seinen Reitern und Voltigierern optimale Trainingsbedingungen bieten und die Anforderungen für den Turniersport erfüllen. Der Anschaffung steht nun nichts mehr im Wege.



  • Himmel auf der Seite der Reiter

    Zweitägiges Turnier mit rund 700 gemeldeten Teilnehmern / Sportler beweisen ihr Können


    © Südhessen Morgen, 20.04.2015

    Über die wenigen Wolken und den Sonnenschein freuten sich am vergangenen Wochenende nicht nur die vielen Spaziergänger, sondern ganz besonders die Verantwortlichen des Reit- und Fahrvereins Lampertheim. Denn nachdem in den vergangenen Jahren das schlechte Wetter vermehrt zu Bangen und letztes Jahr beinahe zu einer Turnierabsage geführt hatte, gab es dieses Mal keinen Grund zur Sorge.

    Trockenes Wetter ist für das seit über 40 Jahren stattfindende Turnier unerlässlich, da die als Freilandturnier angemeldeten Wettkämpfe bei schlechtem Wetter nicht einfach auf Reitplätzen in Hallen ausgetragen werden dürfen. Und wenn der Platz zu nass ist, ist es zu gefährlich für Reiter und Pferd. "Da müssen dann unsere Richter entscheiden, ob die Platz- und Wetterbedingungen für ein Turnier noch ausreichend sind", wie die Turnierleiterin und 1. Vorsitzende des Vereins Christa Mrotzek erklärte.

    Springreiten und Dressur

    "Aber ich glaube, mittlerweile ist der da oben auch ein bisschen reitbegeistert", ergänzte sie mit erleichtertem Blick auf den blauen Himmel. Grund zur Freude bot allerdings nicht nur das gute Wetter, sondern auch die Tatsache, dass trotz eines parallel stattfindenden Turniers in der Nähe von Darmstadt zahlreiche Reiter den Weg nach Lampertheim gefunden hatten.

    Die rund 700 gemeldeten Sportler aus Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg konnten während des insgesamt zweitägigen Turniers ihr Können im Springreiten und der Dressur beweisen. Ersteres fand draußen statt, während die Dressurprüfungen in der erst vor kurzem mit einem neuen Bodenbelag ausgestatteten Halle abgehalten wurden.

    Die Siegerehrungen fanden direkt nach jeder Prüfung statt. Die Zahl der mit Schleifen und Geldpreisen beschenkten Reiter ist immer von der Zahl der Teilnehmer abhängig, da immer ein Viertel von ihnen platziert wird.

    Die einzige Ausnahme hierbei waren bei diesem Turnier die Prüfungen der Kinder - denn da erhielten alle eine Kleinigkeit, und somit gingen sozusagen alle als Gewinner hervor.

    Besonders der Nachwuchs und die Wiedereinsteiger können sich nun auf das kommende Turnier des Reit- und Fahrvereins im September freuen, da dann der Fokus auf ihnen liegen wird - bei hoffentlich ebenso gutem Wetter wie an diesem Wochenende.



  • Voltigierer mit starkem Auftritt


    © Südhessen Morgen, 30.03.2015

    Beim traditionellem Eröffnungsturnier in Bensheim sicherte sich Lampertheim II Platz drei, während Lampertheim I die Podiumsplätze denkbar knapp verpasste. Die beste Platzierung für den Verein holte mit Rang zwei das Doppelpaar Carolin Kieser und Julia Schnepf.

    Lampertheim. Für die Voltigierer des Reit- und Fahrvereins Lampertheim gibt traditionell das Turnpferdturnier des Reit- und Voltigiervereins Lindenhof-Schwanheim den Startschuss in die neue Turniersaison. Denn hier haben die Trainer die einmalige Möglichkeit, dem Kampfgericht beizusitzen und sich alle Stärken und Schwächen ihrer Mannschaft aus Sicht der Richter anzusehen. Wo ist man auf einem guten Weg und wo muss vielleicht noch nachgebessert werden? Entspricht die Kür dem Leistungsstand der Gruppe oder hat man sich doch etwas zu viel vorgenommen für die neue Saison? Aus diesem Grund scheuen viele Vereine die weiten Anreisen nicht und nehmen aus ganz Hessen oder auch aus den benachbarten Bundesländern an diesem Turnier teil. Umso erfreulicher ist es, dass sich die Voltigierer aus Lampertheim nicht vor der starken Konkurrenz verstecken mussten. Im Wettkampf der Galoppgruppen der Leistungsklasse A lagen die Platzierungen mit Ausnahme des ersten Platzes sehr eng zusammen. Nur durch ein Zehntel von Platz zwei getrennt, kam die Mannschaft Lampertheim I auf einen guten fünften Platz. Ebenfalls nur ganz knapp hinter dem zweiten Platz sicherte sich die Gruppe Lampertheim II in der Kategorie Schritt Rang drei. Sie zeigte sehr eindrucksvoll, wie sauber, genau und mit wie viel Ausdruck auch schon die Kleinsten zwischen sechs und zehn Jahren arbeiten können. Den besten Platz für den Verein holte jedoch das Doppelpaar Carolin Kieser und Julia Schnepf. Hinter dem an diesem Tag unschlagbaren Doppel aus Kriftel schafften sie einen absolut verdienten zweiten Platz. Für alle Voltigierbegeisterten hat der Reit- und Fahrverein Lampertheim einen Schnupper-Voltigierlehrgang in den Osterferien ausgeschrieben. In diesem Zusammenhang muss der Verein leider mitteilen, dass bereits alle verfügbaren Plätze ausgebucht sind.



  • Sporttag für den Nachwuchs


    © Südhessen Morgen, 26.03.2015


    Lampertheim. Der Reit- und Fahrverein Lampertheim hatte sich zusammen mit weiteren 16 Kreisvereinen um die Verleihung des Georg-Hofmann-Gedächtnispreises beworben - und nun einen Aktionstag der Sportjugend des Kreises Bergstraße gewonnen. Der Aktionstag ist für Kinder und Jugendliche gedacht. Die Sportjugend stellt für diesen Tag eine Kletterwand, eine Seilanlage, eine "Football Bungee Hüpfburg" sowie sonstige jugendgemäße Spielgeräte zur Verfügung, so dass sich die Kinder im Reitverein austoben können. Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben. Der Georg-Hofmann-Gedächtnispreis wurde zu Ehren von Georg Hofmann gestiftet, der jahrzehntelang im Sportkreis Bergstraße als Vorsitzender fungierte. Für die Vergabe werden insbesondere die Aktivitäten der Vereinsjugend gewürdigt, die über den üblichen Rahmen hinausgehen, wie erfolgreiche und zahlreiche Teilnahmen an Sportwettkämpfen, Ausflüge und Fahrten insbesondere über mehrere Tage, Freizeitaktivitäten für die Vereinsjugend, die Zahl der ehrenamtlichen Jugendbetreuer mit und ohne Lizenzen sowie außergewöhnliche Aktionen zur Mitgliedergewinnung und Sportförderung. Der Preis wird traditionell bei der Vollversammlung des Jugendausschusses im Sportkreis Bergstraße verliehen.